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Die Bestie Mensch und die Tiere - seine Mitgeschöpfe  |
Elster
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Solche Geschichten gehören meiner Meinung nach in den Bereich einer Fabel.
Da hätte ich auch was Sinnvolles:
Zu der Zeit, als die unvernünftigen Tiere noch in Frieden miteinander lebten, gewann eine Maus einen Frosch lieb und lud ihn zum Nachtmahl ein. Sie gingen miteinander in die Speisekammer eines reichen Mannes, in der sie Brot, Honig, Feigen und mancherlei leckere Sachen fanden. Da sprach die Maus zum Frosch: „Nun iß von diesen Speisen, welche dir am besten schmekken!" Als sie sich nach Herzenslust satt gefressen hatten, sprach der Frosch zu der Maus: „Nun sollst du auch meine Speisen versuchen. Komm mir mir! Weil du aber nicht schwimmen kannst, will ich deinen Fuß an meinen binden, damit dir kein Leid geschieht." Als er aber die Füße zusammengebunden hatte, sprang der Frosch ins Wasser und zog die Maus mit sich hinab. Als die Maus merkte, daß sie sterben mußte, begann sie zu schreien und klagte: „Ich werde ohne Schuld das Opfer gemeiner Hinterlist. Aber von denen, die am Leben bleiben, wird einer kommen, der meinen Tod rächt." Während sie das sagte, kam ein Habicht heran, ergriff die Maus und den Frosch und fraß sie beide.
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11.05.2006 17:48 |
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gilla

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Bei diesem Bild wurde es mir gerade speiübel. Mit solchen Typen
sollte man genauso umgehen.
__________________ Gruß aus Köln von Gilla

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27.03.2007 22:39 |
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Wulfi
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Was in bestimmten asiatischen Regionen mit lebenden Tieren gemacht wird, das kann sich kein normaler Mensch vorstellen.
Ich hatte letztens ein ähnliches Bild wie dieses gesehen. Auf diesem Bild sah ich diesen Hund, der bis ins Detail meiner Hündin glich. Ich werde nie diesen Gesichtsausdruck und die Todesangst in den Augen dieses Hundes vergessen. Dieses Bild wurde geschossen, kurz bevor er bei lebendigem Leib in einen großen Kübel mit kochendem Wasser geworfen wurde.
Jeder der aus Versehen schon mal seinem Hund auf die Pfote getreten ist, weiß wie ein Hund vor Schmerzen schreien kann. Kein anderer Schmerzensschrei geht mir persönlich so durch Mark und Knochen. Wenn ich einen Hund höre der vor Schmerz aufschreit, zerreißt es mir die Seele.
Wenn ich Bilder wie diese sehe, wo Hunde so gequält werden, dann „höre“ ich ihre Schreie in mir drin...dann laufen mir einfach nur noch die Tränen aus den Augen.
Alles was man in seinem Leben anderem Leben zufügt (egal ob positives oder negatives), kommt früher oder später um das mehrfache verstärkt wieder auf einem selber zurück.
Daher werde ich weiterhin fest daran glauben, dass diese Kreaturen die Hunden (überhaupt den Tieren allgemein) so etwas antun,. ebenfalls unter Höllenqualen einen sehr langen und grausamen Tod sterben werden. Wer so bestialisch mit Leben umgeht, hat sein eigenes auf keinen Fall verdient. 
Langsam glaube ich mehr und mehr die Geschichten in denen es heißt, Außerirdische würden in Menschengestalt mitten unter uns leben.
Ich kann es einfach nicht begreifen, dass man in der Lage ist, sogar Hunde - des Menschen bester Freund – zuerst auf grausamste Art und Weise zu Tode zu quälen und dann auch noch aufzufressen.
Wer Tieren wie Hunden und Katzen das Fell bei lebendigem Leib abzieht der leidet unter einem genetischen Defekt, der auf gar keinen Fall weitervererbt werden dürfte!
Wenn solche seelisch abnormen und gefühlsmäßig total verkrüppelte Wesen dann auch noch von sich behaupten Menschen sein zu wollen - dann wird mir auch speiübel.
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Wenn eine Regierung sich im Besitz der absoluten Wahrheit glaubt,
ist es nicht mehr weit, bis zur Durchsetzung dieser mit Gewalt.
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30.03.2007 13:08 |
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06-01-08-2 unregistriert
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OH NEIN -- !! - Das tut sooo weh !!!
- ich werde zum Sadist gegenüber diesen angeblichen "Menschen", wenn ich sowas sehe, lese, höre - ich bin der Ansicht, daß diesen Perversen dasselbe geschehen muß, damit sie denselben Schmerz spüren...!!!
- war bereits dabei, die Petition auszufüllen gegen die Gänseleber-Verstopfung - will aber keine e-mail-Adresse abgeben, denn ich weiß, was alles passieren kann, wenn man die abgibt....
- da bin ich echt super mißtrauisch - sowas fülle ich sonst gerne aus !!
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09.09.2007 23:10 |
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Wulfi
Foren Gott
 

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13.09.2007 16:44 |
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lilo

Foren Gott
 

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Wenn ich das ganze Elend mit den Tieren sehe muss nur weinen.
Was für eine verrückte Welt ist das,in der ein Wesen dem Anderen so viel Leid zufügt ?
Wie abgestumpft und gefühllos mus man sein ?
Wohne hier am Wald und wenn ich an die bevorstehende Jagdsaison wieder denke,läuft mir jetzt schon die Gänsehaut runter.
@Wulfi,
und den Gänsen in Polen ergeht es auch nicht anders als ihren Leidgenossinen in Ungarn.
Trauriger als traurig das Ganze.
@Elster
habe mal das"Vergnügen" gehabt einer Gruppe Jäger bei ihrer Unterhaltung zu zuhören.Pfui Deibel sag ich nur !Da muss man sich schämen das man zu der Spezi Mensch gehört.
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20.09.2007 15:12 |
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baba-canetti
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| Zitat: |
Original von Wulfi
Bestialisch, krank und an Perversion nicht mehr zu übertreffen!
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Schreibe in grün,der Farbe der Hoffnung
Habe diesen Thread erst gestern Endeckt
alles was du schreibst Wulfi,deckt sich mit meinem Empfinden und meiner Meinug,deshalb werde ich auch nichts mehr hinzufügen,bis auf die Bemerkung,das ich mit Hunden groß geworden bin,(meine Frau mit Katzen)diese,wie alle Tiere,sehr schätze,diese Leidenschaft in meiner Familie weiter Lebe und meinen Kindern weiter vermittel habe.Ja ich kenne die Schmerzschreie von Hunden,gebe dir ja so Recht,mir steigen Tränen auf beim lesen und es zerreißt mir das Herz.Würde ich eine Solche Situation,wie auf deinen Bild,vorfinden,würde ich helfen und wenn ich mein eigenes Leben aufs Spiel setzten würde,aber ich könnte nich anders,bin zu sehr Eingebunden im Umgang mit Tieren,bei uns sind es keine Hunde ,Katzen,Kaninchen,Schlange,Meerschweinchen,sondern Familienmittglieder,haben alle Namen,dürfen sich frei Bewegen und jeder hat eine Stimme und sein Platz,wenn du verstehst was ich meine.So für heut reicht es,hat mich wieder runtergezogen
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von baba-canetti: 21.09.2007 13:30.
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21.09.2007 13:29 |
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user-19-04-10 unregistriert
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Auch ich habe diesen Thread grade erst gefunden:
da ich früher selbst jahrelang im Tierschutz tätig war (wir haben u.a. dafür gesorgt, dass der Hansapark hier bei uns in Sierksdorf das Delphinarium schloss) ,
sind mir diese Bilder natürlich nicht fremd, aber immer wieder kämpfe ich mit den Tränen, wenn ich sehe, was Tiere erleiden müssen.
Ich habe zigtausend Unterschriften in meinem Leben gegen irgendwelche Foltersachen gesammelt, hab schon etliche Länder boykottiert,
Protestschreiben an Minister geschickt usw.-
und oft ist es leider so, dass Jahre später immernoch nicht viel passiert ist, was mich seeehr traurig macht.
Jedoch muss man in vielen Dingen die "Kleinigkeiten sehen":
ich freue mich über jeden befreiten Tanzbären, jeden Hund, der aus dem Urlaub mitgebracht wurde, weil er ein schlimmes Leben in seinem Land hatte und über jeden Menschen,
der zum Nachdenken bewegt wird.
Ich bin 2x in meinem Leben dazwischengegangen, um ein Tier, das gequält wurde, zu schützen- was in der Situation sehr gefährlich war.
Mir geht es nicht in den Kopf, dass Menschen rohe Gewalt gegen Tiere richten, die in der Situation einfach unterlegen sind.
Das zerreißt mir das Herz und da greif ich, ohne zu überlegen ein.
Ich würde mir in solchen Momenten mehr Courage von allen Menschen wünschen, aber viele schauen einfach weg, wie bei sovielen Situationen.
Und ich würde mir wünschen, dass die Strafen SEHR VIEL härter ausfallen bei Tierquälerei, manche würde wenigstens DAS abschrecken.
Manche Bilder werde ich mein Leben lang nicht vergessen-
man kann einfach nur froh sein, wenn für manche Tiere die Folter endlich vorbei ist und sie vom Leid erlöst sind.
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03.09.2008 00:58 |
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Antipode
Routinier
 

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mal vorweg: ich bin seit meiner lehrzeit (knapp 25) tierschützerin. distanziere mich aber deutlich von militanten tierschützern. alles was extrem ist, ist nachgewiesener weise NICHT umweltfreundllich und somit tiergerecht!
der mensch ist - wie hier auch schon bemerkt wurde - letzendlich auch nur ein tier und keines unserer wilden, fleischfressenden artgenossen würde auch nur eine sekunde zögern uns zu fressen, wenn es hungrig wäre. eine gesunde NATURbezogene einstellung sollte bei aller liebe zum tier erhalten bleiben.
menschen rennen zu tausenden auf die straße gegen pelztierverarbeitung, pure empörung macht sich breit. klar, so ein nerz ist natürlich auch niedlich mit seinen knopfaugen...aber warum ist ein schwein oder eine kuh weniger niedlich? im vergleich zu unserem fleisch- und lederverbrauch machen die pelztiere einen kaum merklichen prozentsatz aus. wäre es nicht angebrachter sich erstmal um das größere problem zu kümmern? auch wenn diese tiere ja so gar nicht pussierlich sind und obendrein noch unangenehm duften?
umweltschutz ist tierschutz. und so muß man sich auch gerade zu dieser thematik fragen: was ist besser für die natur? der pelzmantel ist innerhalb weniger wochen verrottet und wieder teil des kreislaufs, die winddichte goretexsjacke wird auch noch da sein, wenn meine ur-ur-ur-enkel auf der welt sind.
bei der ernährung ist es das gleiche in grün. alles bio? nun, das wird schwierig in deutschland. es ist zweifellos besser für die umwelt nicht-bio aus holländischen gewächshäusern zu kaufen, als bio-gemüse/obst aus neuseeland was allein durch den transport schon nicht mehr bio sein kann. (zumal bis heute noch nicht nachgewiesen werden konnte, das bio gesünder ist.) genauso verhält es sich mit putz- oder waschmitteln. das berühmte produkt mit dem kleinen, grünen, quakenden gesellen hat auch nur ein paar wenige produkte zu bieten die wirklich umweltfreundlich sind. der rest dieser marke hat genausoviele tenside und krempel wie die handelsüblichen reiniger.
was die asiatischen essgewohnheiten angeht: da schlägt bei mir auch der pharisäer durch. eine innere abneigung macht sich breit, wenn ich höre dass dort bernhardiner zum verzehr gezüchtet, äffchen beim lebendigen leibe die schädeldecke geöffnet (zum auslöffeln) oder andere von uns hier im westen als haustiere domestizierte tiere gegessen werden. aaaaaaaaber, es ist eine andere kultur. für diese menschen ist das so normal, wie für uns ein huhn zu essen. wenn man also gerecht urteilen müßte, dürfte es schwierig werden zu begründen, warum das eine ok ist, das andere aber nicht. (btw gehörten katzen eine zeitlang auch hier in deutschland zu unserer nahrungsquelle)
der gesündeste und auch natürlichste weg sich zu ernähren wäre also, wenn jeder noch selbst nur das verspeisen würde, was er selbst erlegt hat. was bei dieser menschlichen überbevökerung schwierig werden dürfte.
kurz: der mensch erhebt sich immer mehr über die natur in dem er auswählt, was er essen mag und was nicht und ist kaum noch ein teil davon. und das halte ich für wenig zukunfsreich.
noch kurz zu den naturparks und jägern: naturparks dieser größenordnung hats in deutschland und in vielen teilen dieser erde nicht. das wild hat gar keine chance sich natürlich zu regulieren (bestes beispiel dafür sind aquarien. ab einer bestimmten größe bedarf es keiner reinigung vom menschen mehr). in den verhältnismässig kleinen waldstücken MUSS der mensch eingreifen. denn "wo der mensch einmal eingreift, muß er immer wieder eingreifen".
auch dazu bietet sich ein wunderbares beispiel: australien und die nichtheimischen tiere, die absichtlich dort ausgesetzt wurden und jetzt das ganze system stören.
also: wer fleisch isst, tut nix böses, solang es im maßen und gut ausgewählt ist. wer leder trägt tut nix böses, dito. und wer mitten im winter umbedingt erdbeeren essen muß, sollte wissen, dass er damit nix gutes tut.
__________________ Gegner glauben uns zu widerlegen, indem sie ihre Meinung wiederholen und auf die unsre nicht achten. (Johann Wolfgang von Goethe)
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03.09.2008 11:06 |
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Wulfi
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| Zitat: |
Original von Antipode
noch kurz zu den naturparks und jägern: naturparks dieser größenordnung hats in deutschland und in vielen teilen dieser erde nicht. das wild hat gar keine chance sich natürlich zu regulieren (bestes beispiel dafür sind aquarien. ab einer bestimmten größe bedarf es keiner reinigung vom menschen mehr). |
In ein Aquarium können von außen auch keine natürlichen Feinde eindringen. Außerdem bezieht sich die Reinigung nur auf das Wasser im Aquarium, aber nicht auf die zusammengesuchten Fischarten die sich darin befinden.
| Zitat: |
Original von Antipode
in den verhältnismässig kleinen waldstücken MUSS der mensch eingreifen. denn "wo der mensch einmal eingreift, muß er immer wieder eingreifen". |
Ein kleines Waldstück ist aber kein kleines Aquarium.
Der Mensch muss nicht eingreifen, er denkt nur das er müsste. Wenns jetzt Päng machen würde und alle Menschen wären verschwunden, dann muss der Mensch auch nirgends eingreifen...und dann?
Die Natur würde das Gleichgewicht von alleine wieder herstellen. Das hat sie schon immer getan - schon lange bevor es den Menschen gab - datzu brauch sie keine Hilfe.
Jäger ist das allerletzte was die Natur braucht, das ist nun mal Fakt.
Es gibt auch Jäger die nicht im Wald, sondern im Meer jagen. Und das Meer ist ja wohl ein verdammt großes Aquarium.
Nein, Jäger sind ganz bestimmt nicht die Reiniger der Natur.
| Zitat: |
Original von Antipode
auch dazu bietet sich ein wunderbares beispiel: australien und die nichtheimischen tiere, die absichtlich dort ausgesetzt wurden und jetzt das ganze system stören. |
Auch das würde die Natur wieder regeln.
Die Erde ist ein lebender Organismus. Irgendwann ist der Punkt erreicht wo dieser Organismus keine weitere Störung seines Systems mehr zulassen kann. Dann wird eben dieser Organismus eingreifen und zwar so, dass es für den Menschen so schnell nix mehr zum eingreifen geben wird.
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Wenn eine Regierung sich im Besitz der absoluten Wahrheit glaubt,
ist es nicht mehr weit, bis zur Durchsetzung dieser mit Gewalt.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Wulfi: 05.09.2008 17:20.
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05.09.2008 17:18 |
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User-06-08-1 unregistriert
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"Würde man Menschen mit Katzen kreuzen, würde dies die Menschen veredeln, aber die Katzen herabsetzen."
Mark Twain (1835 - 1910) 
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06.09.2008 12:26 |
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pussycat1
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__________________ Wenn immer der Klügere nachgeben würde,
würde die Welt von Dummen regiert werden.
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18.04.2011 17:50 |
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