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Atom und Energiepolitik |
Nix unregistriert
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25.04.2011 20:22 |
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Lonicera

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22.09.2011 10:05 |
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aennie

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weiss ich auch schon seit längerer Zeit, wird aber leider immer wieder von den befürwortern zu felde geführt
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22.09.2011 10:38 |
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nise

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Hier bei uns in der Region wird z.B. mehr ökologischer Strom produziert, als überhaupt notwendig ist = wer jetzt aber denkt, dass die Strompreise deshalb ja sinken müßten, der ist voll auf dem Holzweg
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22.09.2011 11:33 |
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Lonicera

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01.11.2011 12:30 |
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Lonicera

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| Atomausstieg: Stand der Dinge |
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"Das Stänkern von FDP und Industrielobby gegen Solar- und Windkraft lenkt – gewollt oder nicht – von der Atomwirtschaft ab.
Nach der vor gut einem Jahr hastig über die Bühne gebrachten verbalen Kehrtwende herrscht in der breiten Öffentlichkeit der Eindruck vor, der Ausstieg sei vollzogen und das Abschalten des letzten AKW nur noch eine Frage der Zeit.
Doch dem ist mitnichten so. Neun Meiler sind weiter in Betrieb; der älteste, Grafenrheinfeld bei Schweinfurt, bereits seit 30 Jahren. Zusammen tragen sie noch rund ein Siebtel zur deutschen Stromversorgung bei. Der nächste wird 2015 abgeschaltet, die meisten laufen noch bis 2021 oder 2022 – wenn nichts dazwischenkommt, also die Energiekonzerne keine politische Mehrheit für den neuerlichen Ausstieg aus dem Ausstieg organisiert bekommen. ...
Nach einer letzte Woche vorzeitig bekannt gewordenen Studie der EU-Kommission müßten 25 Milliarden Euro in die Sicherheit der in der Union betriebenen AKW gesteckt werden. Das kam bei dem sogenannten Streßtest heraus, der nach der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima beschlossen worden war. ...
Derweil hat das Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung den Beitrag der Atomkraft zum Klimaschutz näherungsweise errechnet. Er ist minimal, anders als oft behauptet. Mit einem Modell der globalen Energiewirtschaft haben die Wissenschaftler abgeschätzt, daß ein Ausstieg aus der Atomkraftnutzung bis 2050 die globale Wirtschaftsleistung um gerade einmal 0,2 Prozent vermindern würde.
Atomkraftwerke könnten ohne weiteres kurzfristig durch mehr Gaskraftwerke und mittelfristig durch den schnelleren Einsatz erneuerbarer Energieträger ersetzt werden."
http://www.jungewelt.de/2012/10-04/020.php
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Entweder die Menschheit findet doch noch Wege in eine friedliche, gerechte, solidarische Zukunft, oder sie hat keine mehr
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06.10.2012 11:23 |
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Lonicera

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| Zum 18. UN-Klimagipfel in Doha (Katar) |
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schlägt sogar die Weltbank Alarm:
"... In ihrem jüngsten Klima-Bericht rief sie Regierungen weltweit dazu auf, die rund eine Billion Dollar (etwa 775 Milliarden Euro) umfassenden Subventionen für Kohle und andere fossile Brennstoffe in alternative Energien umzulenken.
Zugleich veröffentlicht die "taz" ein Arbeitspapier des Weltklimarates, wonach die politisch vereinbarte Begrenzung der Erwärmung auf zwei Grad kaum noch erreichbar sei.
Der Report basiert auf einer Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und der Organisation Climate Analytics in Berlin.
Demnach befindet sich die Welt auf einem Kurs, der schon bis Ende des Jahrhunderts zu einer Erderwärmung von vier Grad Celsius führen dürfte.
Die Auswirkungen wären dann für alle Länder spürbar.
Allerdings seien es die ärmsten Länder der Welt, die am meisten unter einem steigenden Meeresspiegel, Nahrungsmittelknappheit, Dürren und Unwettern zu leiden hätten. ...
Die durch die Erderwärmung verursachten Risiken liegen nach Angaben des PIK außerhalb der Erfahrung unserer Zivilisation: "Dazu zählen Hitzewellen, besonders in den Tropen, ein Hunderte Millionen Menschen betreffender Anstieg des Meeresspiegels und Missernten, welche die globale Ernährungssicherheit gefährden."
Der Meeresspiegel könnte nach Angaben der Forscher um bis zu 100 Zentimeter ansteigen - besonders vor Ländern wie den Philippinen, Mexiko und Indien. ...
Dafür hätten Hunderte Klimawissenschaftler den aktuellen Stand der Forschung zusammengetragen.
Demnach schmelzen die Eisflächen schneller als bislang angenommen, und der Meeresspiegel steigt höher. ...
Die Landpflanzen und Böden speichern weniger Kohlendioxid als gehofft, und die Meere versauern schneller.
"Der einzige Weg ... ist ein Bruch mit den vom Zeitalter fossiler Brennstoffe geprägten Mustern von Produktion und Konsum", sagte PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber. ... "
http://www.n-tv.de/politik/Weltbank-schl...cle7794051.html
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19.11.2012 13:57 |
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Lonicera

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"Ich gratuliere Sebastian Vettel sehr herzlich zum Gewinn des Weltmeistertitels", sagte die Kanzlerin fröhlich.
Beinähe hätte sie noch ein kerniges "brrm, brrm" hinterhergeschickt.
Zeitgleich zum Weltklimagipfel in Katar ist dieser Glückwunsch nur angemessen: Vettels Auto braucht auf 100 Kilometer gerade mal 70 Liter, was bei einer Höchstgeschwindigkeit von 350 Stundenkilometern wirklich sparsam ist.
Auch das Prinzip der Formel-1-Fortbewegung - stundenlang im Kreis drehen und nicht Vorwärtskommen - entspricht dem Charakter der Klimakonferenzen.
Ob das Emirat Katar wegen seines weltweit größten Pro-Kopf-Ausstoß von Kohlendioxid als Tagungsort ausgewählt wurde oder weil dort die Menschenrechte so interessant geregelt sind - in der Katar-Diktatur kann Gotteslästerung mit sieben Jahren Gefängnis bestraft werden, Homosexualität kostet nur fünf Jahre - weiß man nicht so genau.
Viele Teilnehmer sind schon froh, dass die Konferenz nicht in der Nachbardiktatur des Emirates Bahrein stattfindet. Zwar hatte dort unser Sebastian jüngst auch einen Formel-1-Titel errungen, aber das war nur möglich, nachdem deutschen Panzer aus Saudi Arabien in Bahrein Ruhe und Ordnung wiederhergestellt hatten: Die Bevölkerung hatte demokratische Reformen verlangt, das ging natürlich zu weit.
Die hohe Panzerdichte in Katar und Umgebung - sowohl in Katar als auch im benachbarten Saudi Arabien sind jede Menge deutsche Kampfpanzer vom Typ Leopard 2 geparkt - könnte ein weiterer Grund dafür sein, die Klimakonferenz in der Hauptstadt Doha auszurichten: Der Leopard 2 gehört mit seinen 410 Litern auf 100 Kilometer zu den echten Spritsparern unter den Panzern.
Auch wenn der Bundesumweltminister in Vorbereitung der Konferenz warnte: "Das aktuelle Tempo des internationalen Klimaschutzes ist absolut unzureichend, um das angestrebte Zwei-Grad-Ziel tatsächlich zu erreichen", wissen doch alle Kenner, dass zumindest unser Panzer jenes Tempo entwickelt, das für ein gutes Gefecht nötig ist.
Als sich Angela Merkel noch Klimakanzlerin nannte, hat sie sicher die ökologischen Parameter bei der Panzerherstellug durchgesetzt.
Seit Merkel sich zur Autokanzlerin entwickelt hat - ihre Abwrack-Prämie hatte nicht nur den Automobilumsatz sondern auch die CO2-Werte ordentlich stabilisiert - tut sie alles, um die deutsche Autoindustrie mit dem Klima zu versöhnen.
Ihr Mann für Umweltfragen in Brüssel, Günther Oettinger, hatte im Vorfeld der Klimakonferenz in seinem Brief an den VW-Chef klar formuliert, dass nun "die Belastung der Industrie vermindert" werde.
Denn die wenigen deutschen Elektro-Autos kann die Industrie in ihrer Umweltbilanz mehrfach aufführen und kommt so zu sauberen Traumwerten, die zwar nicht die Belastung des Klimas, aber eben jene der Industrie deutlich verringern.
Während die Polkappen stärker abschmelzen, der Meeresspiegel weiter steigt und die Wirbelstürme an Häufigkeit und Intensität zunehmen, preist Angela Merkel die "fabelhafte Nervenstärke" von Sebastian Vettel.
Der Sponsor des Rennfahrers - Hersteller jenes Bonbonwassers namens Red Bull, das sich als Energy-Drink ausgibt - wird Vettels mentale Verfassung sicher auf sein Getränk zurückführen.
Nervenstärke braucht man angesichts der drohenden Umweltkatastrophen wenn man, wie die Kanzlerin, im Wesentlichen ein "Weiter-So" praktiziert.
Das Zwei-Grad-Ziel muss dringend fallen gelassen werden", forderte Oliver Geden, der Klimapolitik-Experte der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin, in Vorbereitung des Weltklimagipfels.
Die Stiftung, eigentlich ein Denk-Tank für die Außen- und Militärpolitik der Bundesregierung, hat erheblichen Einfluss auf die Politik der Bundesrepublik.
Auch wegen solcher Reduzierungs-Vorhaben werden die rund 15.000 Teilnehmer in Katar im Wesentlichen heiße Luft produzieren.
Das wird nur von denen als prima Beitrag zur Besserung des Klimas angesehen werden, die ernsthaft glauben, dass Red Bull Flügel verleiht.
Autor: U. Gellermann
http://www.rationalgalerie.de/
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27.11.2012 12:54 |
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| Rhetorik der Selbsttäuschung |
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"Beim Klimagipfel in Doha arbeitet der diplomatische Reparaturtrupp nur noch daran, den Verhandlungsmodus nicht abreißen zu lassen. Schön, dass wir geredet haben, heißt es nach jedem Klima-Gipfel im Herbst.
Das Haus brennt. Aber die Eigentümer-Gemeinschaft diskutiert, wie man am besten löscht, wer damit anfängt und aus welcher Kasse das Löschwasser bezahlt wird. Das war der Klimagipfel von Doha. Wenn es nicht um die Erde ginge, man müsste über die Konferenz als Farce lachen. Die Verhandler haben die letzte Nacht durchgemacht und einen Tag drangehängt, um doch noch einen Kompromiss zusammenzuschustern. Das Ergebnis ist schwach. Dem Weltklima, das derzeit durch beschleunigt ansteigende Treibhausgas-Frachten destabilisiert wird, hilft das alles nicht. ..."
Weiterlesen unter
http://www.fr-online.de/meinung/leitarti...irstTeaser.html
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10.12.2012 09:52 |
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Lonicera

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Von Wolfgang Pomrehn
"Die diesjährige UN-Klimakonferenz ist zu Ende, und ihr Ergebnis läßt sich je nach Gemütslage entweder als Scheitern interpretieren, wie es Beobachter der Linkspartei machen, oder auch als winziger, viel zu zaghafter Fortschritt. Je nach Sichtweise ist das Glas entweder zu 95 Prozent leer oder zu fünf Prozent gefüllt. Der Verhandlungsprozeß geht immerhin weiter, der Eklat ist wieder einmal um Haaresbreite vermieden, und das Kyoto-Protokoll wird bis 2020 verlängert. Damit ist zumindest dafür gesorgt, daß es auch in den nächsten sieben Jahren einen rechtsverbindlichen Klimaschutzvertrag geben wird.
Aber was in diesem steht, ist völlig unzureichend. Noch hätte die Menschheit die Chance, die globale Erwärmung auf zwei Grad zu begrenzen – ein Wert übrigens, der von Ländern wie Bolivien oder Fidschi mit gutem Grund als zu hoch angesehen wird –, doch dafür müßten die globalen Emissionen bis 2020 um rund 15 Prozent gesenkt werden. Danach sieht es allerdings im Augenblick nicht aus, denn Kyoto II wird nicht einmal einen Prozentpunkt dazu beitragen. Ansonsten beharren die Länder des Südens weiter – völlig zu recht – darauf, ihre Wirtschaft zu entwickeln, während die Industriestaaten sich ebenso beständig weigern, ihre Emissionen so rasch zu senken, daß sowohl Entwicklung als auch Klimaschutz möglich ist. Das geht nun schon seit über 20 Jahren so.
Die Motive für diese nachhaltige Blockade sind so banal wie die Folgen brutal: Treibhausgase entstehen vor allem beim Verbrennen von Kohle und Erdölprodukten, und mit diesen sind mächtige Interessen verbunden. Seien es die Öl- und Autokonzerne in den USA oder die Stromgiganten hierzulande: Alle zetern und zerren sie, um den längst überfälligen Umbau der Energieversorgung zu verhindern oder zumindest zu verzögern.
Natürlich wird derlei selten offen ausgesprochen. Hierzulande gehört es vielmehr trotz allen Bemühens, Sonnen- und Windenergie auszubremsen, immer noch zum guten Ton, dem Klimaschutz das Wort zu reden. Daher hat es nicht an blumigen Formulierungen gefehlt, die das Ergebnis beschönigen. Bundesumweltminister und Merkel-Intimus Peter Altmaier sprach davon, daß in Doha »das Tor in die Zukunft des internationalen Klimaschutzes geöffnet wurde«. Ausgerechnet Altmaier, der zu spät anreiste, seine vollmundigen Versprechen nicht einhielt und dessen Staatssekretärin Katherina Reiche die EU-Verhandlungsposition in Doha sozusagen vor laufender Kamera sabotierte.
Derweil ist der Klimawandel längst in vollem Gange. Seien es die verheerenden Waldbrände in Rußland im Sommer 2010, die anhaltend schwere Dürre im Getreidegürtel der USA oder zuletzt der schwere Taifun »Bopha«, der vergangene Woche den Süden der Philippinen verheerte und Hunderte Menschen tötete: Die Natur spart nicht mit Hinweisen darauf, was uns in einer wärmeren Welt blühen wird."
http://www.jungewelt.de/2012/12-10/023.php
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Entweder die Menschheit findet doch noch Wege in eine friedliche, gerechte, solidarische Zukunft, oder sie hat keine mehr
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10.12.2012 14:40 |
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BerndBoy
Jungspund

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also ich bin der meinung, dass wenn die politiker es nur wollten wir schon in max. 5 jahren ohne atom strom auskommen könnten... man siehe freie flächen in russland und den USA für vielleicht wind energie oder die wüsten für sonnenenergie
__________________ Ich weiß, dass ich nichts weiß.
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19.02.2013 16:50 |
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freemichael
Grünschnabel
Dabei seit: 26.03.2013
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Hallo
ich denke das man weltweit ohne Atomstrom auskommen könnte, dazu müssten aber die Menschen dieser Erde sich erst einmal als Bewohner dieses Planeten sehen und nicht als Deutsche, Franzose usw.
Viele grüße
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26.03.2013 09:25 |
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