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Details über Euro-Jackpot

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Stresstest Stresstest ist männlich
Kaiser


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... zur Abwechslung einige Worte und Zahlen über Lotto 6aus49 im neuen Jahr 2016! Zu dieser Folge von: "Zu Besuch bei Betrügern", wurde ich von einer Newsmeldung aus dem Hause Lotto Baden-Württemberg inspiriert. Hier ein Zitat:

"Zahlenspiele scheinen der Glückgöttin zu liegen, allerdings war sie bei der Ziehung vom Mittwoch (27. Januar) mit der Gewinnreihe 12, 14, 16, 19, 29 und 47 keinem Lottofreund gewogen. Die Klassen 1 und 2 blieben unbesetzt. [...]

Gleich drei Lottozahlen waren sowohl bei der Ziehung vom 20. als auch vom 27. Januar aus der Lostrommel gepurzelt: 12, 14 und 19. Die theoretische Wahrscheinlichkeit dafür, dass drei Gewinnzahlen bei der nächsten Ziehung erneut gezogen werden, liegt bei 1,45 Prozent. Was Fortuna wohl bei der Samstagsziehung (30. Januar) vor hat?"


https://www.lotto-bw.de/pfe/controller/I...jdn=3&did=02182

Ach was! Is nich wahr, nur drei Zahlen? Die kompletten Gewinnzahlen der letzten zwei Mittwochsziehungen von Lotto lauten doch:

20.01.2016: 07-12-14-15-19-46 Superzahl 3
27.01.2016: 12-14-16-19-29-47 Superzahl 3

Also nicht drei, sondern sogar vier Zahlen! 1,45% entsprechen einer Chance von 1 zu 69. Da die Chance auf Wiederholung der Superzahl bei 1 zu 10 liegt, ergibt sich daraus eine Gesamtchance von 1 zu 690. So weit, so gut! Nur... am Mittwoch, dem 13.01.2016, präsentierte das Saartoto-Ziehungsteam diese Gewinnzahlen: 14-18-19-25-35-46 SZ 0. Daraus wird ersichtlich, dass sich von den Hauptgewinnzahlen, die am 13. Januar ermittelt wurden, in der darauffolgenden Mittwochsziehung ebenso drei Zahlen wiederholten - nämlich: 14-19-46!!!

Alle drei Mittwochsziehungen zusammengerechnet:

1/69 x 1/69 x 1/10 = 1/47.610
Also: 1 zu 47.610 bzw. 47.610 : 52 (Mi-Ziehungen pro Jahr) = einmal in 915,5 Jahren!!!

Buah ey! Ein Jahrtausend Ereignis!!!


Nun werfen wir einen kurzen Blick auf die Zusammensetzung der sog. Gewinnzahlen am 20.01.2016:

7-12-14-15-19-46 SZ 3

Und was sehen wir? Wir sehen, dass Lottospieler, die ihre Geburtstagszahlen ankreuzen und am: 7., 12., 14., 15. und 19. Juli oder Dezember 1946 geboren wurden - also in diesem Jahr 70 werden - einen Grund zur Freude hatten. Ein Dreier war so gut wie sicher und mit ein wenig "Glück" auch Vierer oder Fünfer sogar mit der Superzahl! Eine Woche später fast der gleiche Trick für den Jahrgang 1947.

Da der Jackpot momentan relativ klein ist und die Gelegenheitsspieler noch nicht aktiv sind, war dies eine gute Gelegenheit, um die treuen Lottospieler, die schon zig Jahre ihr Geld verspielen, mit gut quotierten Gewinnen zu beglücken.

Auch wenn dahinter kriminelle Machenschaften stecken - was soll's? Geld stinkt bekanntlich nicht. Und dieses kommt direkt vom Staat - muss also irgendwie legal sein!

Von daher... an alle Gewinner: Herzlichen Glückwunsch!!!

Stresstest - "Großraum Krefeld"

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"Eine nicht manipulierte Lotterie ist in deinem Land leider nicht verfügbar!"
29.01.2016 00:03 Stresstest ist offline E-Mail an Stresstest senden Beiträge von Stresstest suchen Nehmen Sie Stresstest in Ihre Freundesliste auf
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... auf die Jahresbilanz 2015 von WestLotto wartete ich wie jedes Jahr bei ISA-GUIDE und es kam nichts. Also besuchte ich die Homepage der Münsteraner und wurde dort fündig. Hier das Wichtigste:

"Insgesamt 1,68 Milliarden Euro setzte WestLotto 2015 um. Ein Plus von 2,1 Prozent. [...]

Lottoklassiker 6aus49 am beliebtesten

Die klassische Tippabgabe vor Ort ist nach wie vor die bevorzugte Spielform. Am häufigsten machten die Tipper ihre Kreuze beim Lotto 6aus49. Mehr als 925 Millionen Euro setzte WestLotto im Jahr des 60-jährigen Jubiläums mit diesem Spiel um. Damit konnte das Ergebnis aus dem Vorjahr, als es 927 Millionen Euro waren, bestätigt werden. Die Zusatzlotterien SUPER 6 (- 1,0 Prozent) und Spiel 77 (- 0,9 Prozent) ließen leicht nach.

Rekordjahr im Eurojackpot

Bei Eurojackpot suchten mehr Spieler denn je ihr Glück. „Wir hatten bei Eurojackpot im vergangenen Jahr viele hohe Summen im Jackpot. Auch die Höchstgrenze von 90 Millionen Euro wurde 2015 zum ersten Mal erreicht. Ein Rekord, der sicher so manchen zum Träumen gebracht hat“, sagt Theo Goßner, Chairman der europäischen Gemeinschaftslotterie und Sprecher der WestLotto-Geschäftsführung.

Mit einem Spieleinsatz von knapp 190 Millionen Euro verzeichnete das Unternehmen bei Eurojackpot ein Plus von mehr als 20 Prozent im Vergleich zu 2014. [...]

Mehr als 111 Euro gab jeder erwachsene Nordrhein-Westfale im Durchschnitt für Produkte von WestLotto aus. [...]"


https://www.westlotto.de/media/pdf/press...tLotto_2015.pdf

60 Jahre Lotto, drei Jackpots mit je über 30 Mio. €, über 18 Mio. € für bundesweite Sonderauslosungen und... ein Minus von 2 Mio. € bzw. 0,2%. 2013 waren es noch 951 Mio. €, 2014 - 927 Mio. € und 2015 - 925 Mio. €. Die Zusatzlotterien Spiel77 und Super6 auch mit Mindereinnahmen.

Gerettet wurde das kriminelle Geschäft durch den Eurojackpot mit 21% Umsatzzuwachs. Und 2016 wird sich in dieser Hinsicht überhaupt nichts ändern. Ich erwarte sogar eine weitere Umsatzsteigerung bei dieser manipulierten Lotterie. Vor einem Jahr gab es "nur" einen 90 Mio. € hohen Eurojackpot, dieses Jahr kann man locker zwei solche aufbauen lassen. Und sollten sich die wöchentlichen Spieleinsätze um 20-25% auf ca. 30 Mio. € erhöhen, dann kommt in einem oder zwei Jahren eine zweite Ziehung am Dienstag - so, wie dies bei EuroMillions auch gemacht wurde.

So gesehen, wäre es für mich nicht verkehrt, dem Eurojackpot mehr Aufmerksamkeit in diesem Jahr zu widmen und regelmäßig über dieses Kasperletheater zu schreiben.

Die Tschechen haben letzten Freitag ihre 28ste Nullrunde (ohne einen Fünfer) absolviert. Das Layout auf der Eurojackpotseite aus Prag hat man verändert und auf die irritierenden Angaben bei den Gewinnklassen 1, 2 und 3: "Ceská republika 0 x", gänzlich verzichtet:

https://www.sazka.cz/loterie/eurojackpot/vysledky-a-vyhry

Einige Worte noch über die lustige "111 Euro", die "jeder erwachsene Nordrhein-Westfale im Durchschnitt für Produkte von WestLotto" ausgibt. Das ist wirklich doof bis tragisch, wenn eine Firma, die über die genaue Anzahl und Höhe aller Aufträge verfügt, nicht mal ungefähr die Zahl ihrer Kunden weiß und für eine harmlos wirkende Statistik 100% einer Bevölkerungsgruppe (Erwachsene) missbraucht.

Ehrlicher wäre es gewesen, die Klappe zu halten und auf die Veröffentlichung dieser Daten einfach zu verzichten. Von mir zum Beispiel habt ihr keinen Euro bekommen.


Stresstest - "Großraum Krefeld"

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Stresstest: 02.02.2016 00:12.

02.02.2016 00:08 Stresstest ist offline E-Mail an Stresstest senden Beiträge von Stresstest suchen Nehmen Sie Stresstest in Ihre Freundesliste auf
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... nach der gestrigen Ziehung von Lotto am Mittwoch könnte man behaupten, dass bei LOTTO eine Untergangsstimmung herrscht und es wird dort nach der Devise: "Uns ist jetzt sowieso alles scheißegal!", gehandelt.

Über die letzten drei Mittwochsziehungen habe ich im vorletzten Beitrag geschrieben. Mit den neusten sog. Gewinnzahlen sieht die Sache so aus:

13.01.2016: 14 - 18 - 19 - 25 - 35 - 46
20.01.2016: 07 - 12 - 14 - 15 - 19 - 46
27.01.2016: 12 - 14 - 16 - 19 - 29 - 47
03.02.2016: 10 - 18 - 19 - 31 - 33 - 47

Also schon wieder eine "fast" reine Geburtstagszahlenreihe für die, die am: 10., 18., 19. und 31. Oktober 1947, geboren wurden. Aber diesmal interessiert uns dies nicht primär. Heute werden wir uns zuerst mit Zahlendekaden beschäftigen.

Die meisten Lottospieler teilen die 49 Lottozahlen in folgende Dekaden auf: die erste "1er-Dekade": von 1 bis 9 - also unvollständig, und dann die 10er-Dekade (10 bis 19), 20er-Dekade (20 bis 29), 30er-Dekade (30 bis 39) und die 40er-Dekade (40 bis 49).

Und wir sehen, dass am 13. Januar und 3. Februar je drei Gewinnzahlen aus der 10er-Dekade genommen wurden. Die Chance darauf, dass aus einer bestimmten und vollen Dekade 3 Lottogewinnzahlen ermittelt werden, liegt bei: 1 zu 12,75 - also ca. alle 13 Ziehungen. Das kann man sehr schnell berechnen:

10über3 x 39über3 = 120 x 9.139 = 1.096.680 (Kombinationen)
13.983.816 (49über6) : 1.096.680 = 12,75


Die Chance auf vier Gewinnzahlen aus einer bestimmten und vollen Zahlendekade ist entsprechend kleiner:

10über4 x 39über2 = 210 x 741 = 155.610 (Kombinationen)
13.983.816 (49über6) : 155.610 = 89,86 - also ca. alle 90 Ziehungen.


Da wir in den letzten 4 Mittwochsziehungen je zweimal 3 und 4 Gewinnzahlen aus ein und derselben 10er-Dekade präsentiert bekamen, liegt die Gesamtchance auf derartiges Ereignis bei 1 zu:

12,75 x 89,86 x 89,86 x 12,75 = 1.312.662,86 (Ziehungen)

1.312.662,86 : 52 (Mi-Ziehungen pro Jahr) = alle 25.243,5 Jahre!!!


Und jetzt machen wir eine andere Kiste auf! Das Jubiläum-Lottojahr zeigte, dass trotz vieler Anstrengungen Lotto 6aus49 am Abkacken ist. Noch ein, zwei Jahre und von der 33%igen Preiserhöhung im Mai 2013 keine Spur mehr. Die Hoffnung darauf, dass mit gelockerter Werbung, Internet, Apps und anderem Schei... die Einnahmen auf das Niveau von vor 10-15 Jahren steigen werden, hat sich nicht erfüllt.

Was bleibt noch übrig? Richtig! Die Nur-Samstagsspieler sanft dazu zu zwingen, auch am Mittwoch zu spielen! Trotz der Tatsache, dass man gerade deswegen Lotto am Samstag und Mittwoch zusammenlegte sowie die höchsten Lottojackpots gezielt vorwiegend am Mittwoch treffen ließ, erreichen die Spieleinsätze am Mittwoch nicht mal die Hälfte der Umsätze vom Samstag!

Nun stellen wir uns vor, wie könnte ein Rentner, der seine Geburtstagszahlen nur am Samstag spielt, reagieren, wenn sein Geburtstag zu den oben erwähnten Gewinnzahlen passt und er vor Langweile seine Tipps auch mit den Gewinnzahlen vom Mittwoch überprüft - hmm? "Tja, schade!" oder "Hätte ich nur nicht auf meine Alte gehört und auch am Mittwoch gespielt, wäre ein dicker Fünfer jetzt drin!!!"

Und für exzellente Gewinnquoten, hat LOTTO tatsächlich gesorgt. Für den "einfachen" Fünfer zahlte man wie folgt:

13.01.2016: 5 Richtige je 6.934,10 €
20.01.2016: 5 Richtige je 4.452,70 €
27.01.2016: 5 Richtige je 5.039,00 €


Die Gewinnquoten der gestrigen Ziehung werden auch nicht schlechter sein.

Fazit:

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Aus LOTTO ist sowas wie Scientology-Sekte geworden. Man bedient sich Methoden, um auf die Psyche seiner Kunden zweckorientiert einzuwirken. Man spricht gezielt Bevölkerungsgruppen an, die über finanzielle Mitteln (noch) verfügen. Ich war unangenehm überrascht, in mehreren Foren für junge Mütter (Elterngeld!!!) Beiträge lesen zu können/müssen, die von LOTTO-Trollen verfasst wurden und mehr oder weniger zum Lottospielen animierten.

Mit 69 oder 70 ist man in D ein "Frischrentner" mit einer Lebenserwartung von 81 (M) Jahren. Viele ließen sich ihre Lebensversicherungen auszahlen - das liebe Geld ist also da! Das wissen die Schurken vom DLTB!



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... gestern schrieb ich:

Zitat:
Und für exzellente Gewinnquoten, hat LOTTO tatsächlich gesorgt. Für den "einfachen" Fünfer zahlte man wie folgt:

13.01.2016: 5 Richtige je 6.934,10 €
20.01.2016: 5 Richtige je 4.452,70 €
27.01.2016: 5 Richtige je 5.039,00 €


Die Gewinnquoten der gestrigen Ziehung werden auch nicht schlechter sein.


Und die Realität sah heute so aus: 5 Richtige je 1.586,30 €. Der Grund für meine falsche Einschätzung lag einfach darin, dass ich das allgemeine Tippverhalten der Lottokunden überhaupt nicht berücksichtigte. Stichwort - beliebte und unbeliebte Lottozahlen. In den vorherigen drei Mittwochsziehungen mit hohen Gewinnquoten gab es je 3 beliebte und 3 unbeliebte Lottozahlen. Bei der letzten Ziehung finden wir 5 beliebte und nur eine unbeliebte Lottozahl:

13.01.2016: 14 - 18 - 19 - 25 - 35 - 46
20.01.2016: 07 - 12 - 14 - 15 - 19 - 46
27.01.2016: 12 - 14 - 16 - 19 - 29 - 47
03.02.2016: 10 - 18 - 19 - 31 - 33 - 47

Hier diese Aufteilung aller 49 Lottozahlen abgeguckt von Herrn Werner Brefeld:

01.02.03.04.05.06.07
08.09.10.11.12.13.14
15.16.17.18.19.20.21
22.23.24.25.26.27.28
29.30.31.32.33.34.35
36.37.38.39.40.41.42
43.44.45.46.47.48.49


R - sehr beliebt
R - beliebt
S - sehr unbeliebt
S - unbeliebt

Quelle: http://www.brefeld.homepage.t-online.de/lottoquoten.html

Anhand der obigen Statistik sehen wir, dass das allgemeine Tippverhalten bedeutend mehr die Gewinnquoten beeinflusst, als die Gruppe der Spieler, die ihre oder "fremde" Geburtstagszahlen ankreuzen. Unter den "unbeliebten" Lottozahlen befinden sich auch 10 Geburtstagszahlen - davon sieben (14, 15, 20, 22, 28, 29, 30) sogar "sehr unbeliebt".

Keinen Grund zur Freude hatten leider unsere Bankzahlenfinder im Forum der Lottostrategen, die ihre Wahl von Tippzahlen oft nach der laufenden Häufigkeitsstatistik richten. Ihre Trefferquote der letzten vier Mittwochsziehungen war eher dürftig und lag jedes Mal unter dem Durchschnitt. Auch bei der letzten Mittwochsziehung mit 20 Prognosezahlen und 2 Treffern, war weder theoretisch noch praktisch etwas zu holen:

http://www.lotto-totostrategen.de/thread...3876#post133876

Das war theoretisch und jetzt praktisch - nur als Beispiel:

http://www.lotto-totostrategen.de/thread...3881#post133881
http://www.lotto-totostrategen.de/thread...3880#post133880
http://www.lotto-totostrategen.de/thread...3879#post133879


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05.02.2016 01:10 Stresstest ist offline E-Mail an Stresstest senden Beiträge von Stresstest suchen Nehmen Sie Stresstest in Ihre Freundesliste auf
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... und die unsägliche Verarsche mit dem Eurojackpot geht weiter!

Für die Tschechen war dies die 29. Nullrunde ohne den Fünfer. Und wer hat die insgesamt nur zwei Fünfer getroffen? Richtig! Den dicken Fünfer mit über 2,1 Mio. € jemand vom DLTB. Und den "kleinen" im Wert von 378.146,90 € (im Schnitt nur ca. 102.000 €) die... Finnen:

https://www.sazka.cz/loterie/eurojackpot/vysledky-a-vyhry

Gestern waren genau 12.604.899 Tipps im Spiel! Das reicht statistisch betrachtet für rund 6 Fünfer!!! Je nachdem wie "schwierig" die Gewinnzahlenkombination ist, kann die Anzahl der Fünfer natürlich höher oder niedriger ausfallen als der math. Mittelwert. War die gestrige Gewinnzahlenkombination besonders "schwierig"? Wohl kaum:

10 - 25 - 35 - 37 - 43 Eurozahlen 5/8

Die Anzahl aller getroffenen 4 Richtigen (genau 1.208) lag lediglich 10% unter dem Durchschnitt von 1.338 - für die oben angegebene Menge Tipps. Da es zumindest zwei unterschiedliche Scheinvarianten gibt, ist die Sache mit dem Tippverhalten nicht so eindeutig wie bei Lotto. Hier die Gewinnzahlen von gestern auf dem Fünf-Zeilen-Schein:

01.02.03.04.05.06.07.08.09.10
11.12.13.14.15.16.17.18.19.20
21.22.23.24.25.26.27.28.29.30
31.32.33.34.35.36.37.38.39.40
41.42.43.44.45.46.47.48.49.50


Durchaus angenehm verteilt - würde ich sagen. Naja, egal! Als am 30. März 2012 - das war die erst zweite Ausspielung überhaupt - die Eurojackpot-Macher von WestLotto kreidebleich wurden, weil man nur mickrige 11,7 Mio. € einspielte, da fanden sich Mittel und Wege, um ganze 12 Fünfer auf einmal aus dem Hut zu zaubern!!! Jetzt ist man nicht mehr so spendabel!

Eins wollte ich schon vor über einem Jahr ansprechen, nämlich das angebliche Problem mit der live Ziehung. Anfangs hat man uns erklärt, das geht überhaupt nicht, weil die Finnen in einer anderen Zeitzone wohnen und dann noch die Erdkrümmung - oder so ähnlich. Außerdem wollen die Finnen diese Ziehung zuerst in ihrem finnischen TV zeigen etc. pp. In Wirklichkeit wird die Eurojackpot-Ziehung doch in Echtzeit übertragen - aber... nicht für den Plebs!!! Diese Übertragung in Echtzeit läuft über ein internes Netzwerk (Intranet) und ist ausschließlich für die Veranstalter bestimmt. Diese Information gibt es auf der Homepage von Szerencsejatek aus Ungarn:

Zitat:
Ki ellenQrzi/hitelesíti a sorsolást?

[...] Ezen kívül minden résztvevQ lottótársaság felügyeleti szerve is valós idQben követheti a sorsolást az interneten, egy belsQ hálózaton.


http://www.szerencsejatek.hu/eurojackpot-gyik

Übersetzung: "Wer überprüft / authentifiziert die Auslosung?

[...] Darüber hinaus kann die Aufsichtsbehörde in jeder teilnehmenden Lotteriegesellschaft die Auslosung in Echtzeit über das Internet, ein internes Netzwerk, verfolgen."


Wozu dieses Kasperletheater gut sein soll, weiß ich nicht. Die Gewinnzahlen werden sowieso in Münster zubereitet!!!

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06.02.2016 01:04 Stresstest ist offline E-Mail an Stresstest senden Beiträge von Stresstest suchen Nehmen Sie Stresstest in Ihre Freundesliste auf
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... vor einigen Wochen habe ich den Simon, der auf lottodeals.org Werbung für Glücksspiele betreibt, vorgestellt sowie seine Meinung über Manipulation und Betrug bei LOTTO zitiert:

"Allgemein lassen sich fast alle Manipulationsvorwürfe auf einfaches Misstrauen gegen mathematischen Gesetzen, besonders dem Gesetz der großen Zahlen, zurückführen. Dies besagt, dass „Ausreißer“ wie Muster und andere Merkwürdigkeiten immer wieder möglich sind, aber sich auf langer Sicht „alles normal verhält“. Die Beweise von „Stresstest“ basieren dagegen immer auf Stichproben und engstirnigen Kriterien."

http://www.lottodeals.org/2015/08/04/die...-verschwoerung/

Diese infantile Meinung, dass man erst Millioooooooooooooonen von Ziehungen abwarten muss, um überhaupt überprüfen zu können, ob mit den Gewinnzahlen etwas nicht stimmt, wird sehr oft vertreten und als sog. "Totschlagargument" angeführt.

Meine Vorgehensweise ist eine andere. Statistische "Sonderfälle" bei staatlich kontrollierten Glücksspielen in Deutschland, die ich mit Manipulation und Betrug in Verbindung bringe, werden von mir mit zahlreichen Indizien, die den Veranstaltern sichtbare Vorteile verschaffen, präsentiert. Als konkretes Beispiel hierfür kann man die paradoxe Häufung von Lottojackpot-Treffern in der umsatzmageren Sommerferienzeit in den Jahren 2008, 2009, 2010 und 2013 nehmen:

Details über Euro-Jackpot

Das gleiche Prinzip auch im Beispiel mit den kuriosen (nicht an sich) "Fünflingen" 2-3-4-5-6 und 9-10-11-12-13:

Details über Euro-Jackpot

Jetzt kann sich jeder auch davon überzeugen, dass sich die beiden "Fünflinge" ausnahmslos aus den beliebten Lottozahlen rekrutieren! Und es gibt weitere derartige Beispiele, die ich noch nicht erwähnte. Wie dieses hier:

Am 4. Mai 2013 gab es nicht nur die Preiserhöhung für Lottoeinsätze, sondern auch die Einführung einer neuen Gewinnklasse: 2 Richtige + die Superzahl mit der festen Gewinnquote von 5 €. Um die Spieler von den "Vorzügen" dieser neuen Gewinnklasse zu überzeugen, brauchte man nette Ziehungsergebnisse und keine "Hochquoten-Monster" mit Gewinnzahlen, die mit 20 oder noch höher anfangen! Und "Oh Wunder!" genau diese Zahlenkombinationen wurden vom "Zufall" auch geliefert! Hier die ersten 6 Ziehungen ab dem 4. Mai 2013:

Datum ______ Gewinnzahlen _____ "beliebte Zahlen" __ Geburtstagszahlen

04.05.2013: 5-7-11-21-22-48 ________ 3 _______________ 5
08.05.2013: 4-6-11-22-30-42 ________ 3 _______________ 5
11.05.2013: 3-7-31-32-40-41 ________ 4 _______________ 4
15.05.2013: 2-4-16-29-38-45 ________ 4 _______________ 4
18.05.2013: 1-2-16-20-22-32 ________ 3 _______________ 5
22.05.2013: 6-8-23-24-35-36 ________ 3 _______________ 4


Keine einzige Gewinnzahlenreihe, bei der die statistisch beliebten Tippzahlen als auch die Geburtstagszahlen (1 bis 31) unter dem math. Mittelwert lagen und das Erreichen der neu eingeführten Gewinnklasse erschweren konnten. Und tatsächlich, in diesen ersten 6 Ziehungen hat LOTTO für 2 Richtige + Superzahl 1.214.570 € mehr ausbezahlt, als statistisch erwartet - hab nachgeprüft. Fast so viel als gäbe es eine ganze Mittwochsziehung extra!!!

Und nun eine kleine Rechnung:

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Wir gucken auf die erste "1er-Dekade" und sehen, dass 6 Ziehungen hintereinander immer genau 2 von 9 Zahlen (1 bis 9) genommen wurden. Die math. Chance auf dieses Ereignis:

9über2 x 40über4 = 36 x 91.390 = 3.290.040
13.980.816 (49über6) : 3.290.040 = 4,25

Das heißt, dass die Chance auf 2 Gewinnzahlen aus "1er-Dekade" (1 bis 9) bei 1 zu 4,25 liegt. Und:

4,25 x 4,25 x 4,25 x 4,25 x 4,25 x 4,25 = 5.893
5.893 : 104 (Ziehungen pro Jahr) = alle 56,6 Jahre!!!


In 60 Jahren wurde der Preis für Lottoeinsätze 5mal bestimmt: 0,50 DM; 1 DM; 1,25 DM; 1,50 DM; 1 €.

60 (Jahre) : 5 = 12
12 x 56,6 Jahre = alle 679,2 Jahre - als Endergebnis für die Chance auf das obige Ereignis!

Ein Dummkopf könnte jetzt fragen: Was ist das für ein Betrug, wenn die Spieler dadurch mehr Gewinne erzielen? Die Antwort: Durch diese Manipulation hat sich der DLTB Vorteile verschafft und konnte, wenn auch nur kurzfristig, seine Umsätze steigern. Und das ist Betrug!

Stresstest - "Großraum Krefeld"

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... schon das Beispiel aus meinem vorherigen Beitrag darüber, wie LOTTO nach der saftigen Preiserhöhung und Einführung neuer Gewinnklasse im Mai 2013 die Gewinnzahlen gezielt und zweckorientiert manipulierte, um diese zweifelhaften "Verbesserungen" ihren Kunden schmackhaft zu machen, könnte man mit diesem von E. Kästner geprägten Spruch umschreiben:

"Da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich!"

Heute möchte ich weitere Details zu dem Vorfall aufzeigen. Bereits die erste "neue" Ziehung ohne die Zusatzzahl am 4. Mai brachte über 100.000 mehr Gewinne je 5 € Festquote für: 2 Richtige + Superzahl, als im math. Mittel. Beim Spieleinsatz von: 64.391.562 €, rechnet man statistisch mit 847.257 Gewinnen, getroffen wurden: 974.088. Und das hat man mit dieser Gewinnzahlenkombination erreicht:

5 - 7 - 11 - 21 - 22 - 48 SZ 8

Diese "Kombi" 5 und 7 scheint eine "Allzweckwaffe" zu sein, weil auch die berühmte Eurojacktpot-Gewinnreihe vom 30. März 2012, mit 12 Fünfern bei nur 11,7 Mio. € Einsatz = 5,85 Mio. Tipps, auch mit genau diesen Zahlen anfing:

5 - 7 - 12 - 19 - 26

Um überdurchschnittlich viele Treffer mit 2 Richtigen + Superzahl zu erzeugen, braucht man auch eine "beliebte" Superzahl. Nicht immer, weil, wenn die 6 Hauptgewinnzahlen aus 5 oder 6 beliebten Lottozahlen gebildet werden, erledigt sich die Sache oft von alleine. Und zu den "beliebten" Superzahlen, nach dem Mathematiker Werner Brefeld, gehören die:

3; 5; 6; 7; 8 (unbeliebt: 0; 1; 2; 4; 9)

http://www.brefeld.homepage.t-online.de/lottoquoten.html

Das bedeutet wiederum, dass man bei einer "unbeliebten" Superzahl die Anzahl "beliebter" Lottozahlen in der sechsstelligen Gewinnzahlenreihe erhöhen müsste, sonst funktioniert dieser Trick nicht. Und das hat LOTTO im Mai 2013 auch gemacht! Als am 11.5. die "unbeliebte" Superzahl 2 ermittelt wurde, erhöhte "sich" die Anzahl "beliebter" Hauptgewinnzahlen auf 4 und in der nächsten Ziehung ebenso! Hier nochmal die 6 Gewinnzahlenreihen mit der Superzahl (rot-"beliebt", schwarz-"unbeliebt") und Anzahl "beliebter" Lottozahlen dahinter:

Datum ______ Gewinnzahlen _____ Anzahl "beliebter" Zahlen

04.05.2013: 5-7-11-21-22-48 SZ 8 ____ 3
08.05.2013: 4-6-11-22-30-42 SZ 7 ____ 3
11.05.2013: 3-7-31-32-40-41 SZ 2 ____ 4!!!
15.05.2013: 2-4-16-29-38-45 SZ 2 ____ 4!!!
18.05.2013: 1-2-16-20-22-32 SZ 6 ____ 3
22.05.2013: 6-8-23-24-35-36 SZ 8 ____ 3


"Da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich!"

Hinzu kommt diese "Perlenkette": 5-4-3-2-1, die nach 5 Ziehungen die neue Statistik schmückte:

04.05.2013: __________5____7 ..
08.05.2013: ________4____6 .....
11.05.2013: ______3________7 ..
15.05.2013: ____2___4 ...............
18.05.2013: __1_2 ....................


Ob dies als eine Art Ablenkung oder sonst was dienen soll, weiß ich nicht. Der Zufall braucht jedenfalls ca. 5 Jahre (im Schnitt und bei 104 Zhg. pro Jahr), um diese optisch und statistisch auffällige Konstellation zu erzeugen.

Viel geholfen haben diese betrügerischen Machenschaften seitens LOTTO nicht! Am 4. Mai war der Jackpot 14 Mio. € hoch und man spielte 64.391.562 € ein. Am letzten Samstag, den 6.2.2016, lockte der "Jeckpot" die Jecken auch mit 14 Mio. €. Das reichte für nur 52.290.101 € Spieleinsatz!

Apropos "Jeckpot" vor dem Rosenmontag:

06.02.2016: "Jeckpot" - 14.045.804,90 €!
14.02.2015: "Jeckpot" - 14.331.880,70 €!
01.03.2014: "Jeckpot" - 26.920.309,80 €!!!


"Da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich!" Helau! Alaaf!


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... der letzte Beitrag von mir, wurde erfreulich oft angeklickt, vielleicht auch gelesen, was man mit: "der hat richtig gesessen!", bezeichnen könnte. Außerdem rief er die eine oder andere Reaktion hervor, wie zum Beispiel die Wortmeldung der globalen Moderatorin im DC's Capmus Roulette-Forum:

Zitat:
Lieber stresstest!

Diese "Perm"

Zitat:
5 - 7 - 11 - 21 - 22 - 48 SZ 8


ist doch eine wirkliche und echte "Rouletti-Perm"

5 - 7 ist Familie

11 - 21 = Finale 1 und die 48 ist im Roulettemodus der Zahlendreher von der 21 = die 12 (48). Man zähle ab der 37 - 48 = 12.

Blondie


Da ich (meistens) ein höflicher Mensch bin, habe ich darauf geantwortet:

Zitat:
... Mensch, Blondie!

Echte "Rouletti-Perm", sagst du? Dann ist der Skandal jetzt perfekt und viel größer als man bis dato vermuten könnte. Nicht nur, dass LOTTO die Gewinnzahlen manipuliert, es werden auch noch Roulette-Spieler dabei bevorzugt!


Es gibt auch User, die das, was und worüber ich schreibe, lustig bzw. unterhaltsam finden. Das ist ziemlich gewagt bis übermütig, weil man mir keine plausiblen Gegenargumente liefert und oft offen zugibt, sich für staatliche Lotterien nicht zu interessieren. Über all die Fakten und Indizien, die auf einen kontinuierlichen und millionenfachen Betrug evident hindeuten, wird von diesen Personen großzügig hinweggesehen.

Der Hinweis von Blondie: "5 - 7 ist Familie", deckt sich irgendwie mit dem, was ich bereits schrieb und durch die Statistik von Werner Brefeld über "sehr beliebte" Lotto- (1 bis 49) sowie Superzahlen (0 bis 9) belegte:

http://www.brefeld.homepage.t-online.de/lottoquoten.html

Um dieses Thema abzurunden, machen wir jetzt ein paar kleine Rechnungen, um uns vorstellen zu können, wie groß die Chancen darauf sind, dass eine Gewinnzahlenkombination mit den "sehr beliebten" Anfangszahlen: 5 und 7, in einer für LOTTO brenzligen Lage "spontan" erscheinen kann - wie in der ersten Lottoziehung nach Preiserhöhung und Einführung neuer Gewinnklasse am 4. Mai 2013 sowie am 30. März 2012, als die von WestLotto erhofften 25 Mio. € Spieleinsatz um über 13 Mio. € verfehlt wurden und die Spieler lediglich 11,7 Mio. € in die Eurojackpot-Kasse einbezahlt hatten. Wichtiger Hinweis! Es wurde von WestLotto offiziell bestätigt, dass, wenn die wöchentlichen Eurojackpot-Spieleinsätze dauerhaft unter 10 Mio. € fallen sollten, diese Lotterie eingestellt wird!

So, jetzt rechnen wir! Zuerst für das Lottospiel 6aus49. Nach den Anfangszahlen: 5 - 7, verbleiben nur noch 42 Lottozahlen, die eine beliebige 4-Zahlenkombination liefern müssen:

42über4 = 111.930
13.983.816 (49über6) : 111.930 = 124,93 - also ca. alle 125 Ziehungen!


Jetzt der Eurojackpot. Nach den Anfangszahlen: 5 -7, verbleiben noch 43 Zahlen und man braucht eine 3-Zahlenkombination dazu:

43über3 = 12.341
2.118.760 (50über5) : 12.341 = 171,68 - also ca. alle 3 Jahre bei 52 Ziehungen pro Jahr!


Damit diese Nummer bei beiden Lotterien einwandfrei klappt, muss eine Chance von 1 zu:

124,93 x 171,68 = 21.448 her!!!

Angenommen: jedes Jahr wird vom DLTB eine neue Lotterie auf wackligen Füßen eingeführt und jedes Jahr werden bei Lotto 6aus49 der Preis erhöht und eine neue Gewinnklasse ausgedacht, dann brauchen wir über 21.000 Jahre (im Schnitt) für diesen angeblichen Zufall!!! Bei einer Frequenz von 5 Jahren? Richtig! Über 100.000 Jahre!!!

Noch eine Zugabe? Bitteschön!!!


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Am 23. Mai 2005 wurde die manipulierte Lotterie KENO im bevölkerungsreichsten Bundesland - NRW - gestartet! Wir beobachten die erste wichtige Einführungswoche und vergleichen das angeblich zufällige Erscheinen der "sehr beliebten" Zahlen: 5 und 7! Und zwar in der allen Lottospielern bekannten "1er-Dekade" sowie der ganz neuen und unbekannten "60er-Dekade" - also hinsichtlich der Endziffer Parallelzahlen: 65 und 67.

Datum _____ (5 - 7) ________ (65 - 67)

23.05.2005: ____ 7 ____ ___ keine
24.05.2005: _ 5 _______ ___ 65
25.05.2005: ____ 7 ____ ___ keine!
26.05.2005: _ 5 _ 7 ____ ___ keine!!
27.05.2005: _ keine ____ ___ keine!!!
28.05.2005: _ 5 _______ ___ keine!!!!


Den eigentlichen Opfern, Glücksspielern, mache ich keine Vorwürfe, dass sie sich für dumm verkaufen lassen! Mit meiner Schreiberei kann ich nur Wenige erreichen. Es gibt aber in diesem... Land... Instanzen, Gremien, Personen, die dafür bezahlt werden, um derartige bodenlose Schweinereien zu verhindern! Für die habe ich eine aufrichtige und tiefste Verachtung!


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... so! Heute kann ich darauf verzichten, mich künstlich aufzuregen und zum x-ten Mal zu wiederholen, dass der DLTB kein seriöser Lotterieveranstalter sei! Heute will ich über den ärgsten Feind von LOTTO berichten, nämlich die Firma Lottoland.

In letzter Zeit mehren sich Pressemeldungen über millionenhohe Gewinne, die Kunden von Lottoland erzielt haben:

"14 Millionen Euro soll ein Chemnitzer am vergangenen Wochenende bei dem privaten Anbieter Lottoland gewonnen haben. Der staatliche Konkurrent Sachsenlotto spricht hingegen von illegalem Glücksspiel."

http://www.dnn.de/Mitteldeutschland/News...er-Wettanbieter

"Zwei Millionen US-Dollar (1,8 Millionen Euro) hat ein Hannoveraner bei der amerikanischen Powerball-Lotterie gewonnen. Doch aus Sicht des niedersächsischen Innenministeriums war dieser Wetteinsatz nicht legal. Der Gewinner könne daher wahrscheinlich keinen Rechtsanspruch auf seinen Gewinn geltend machen. [...]

Der Zwei-Millionen-Gewinn in der vergangenen Woche sei ebenso überwiesen worden wie der Gewinn von 4 Millionen Euro aus der spanischen El-Gordo-Lotterie, der kurz vor Weihnachten an einen Teilnehmer in Wolfsburg ging."


http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt...s-Hannoveraners

Also: 14 Mio. €, dann 1,8 Mio. € hinzu auch noch 4 Mio. € und all das in Deutschland! Daraus können wir schließen, dass Lottoland blendend geht, die Spieleinsätze prächtig sind, sonst wäre die Trefferquote in den höchsten Gewinnklassen nicht so gut!

Über Legalität oder Illegalität dieser Glücksspielveranstaltungen möchte ich nicht urteilen, hierfür sind die Gerichte zuständig. Was mich interessiert, ist wie immer - die Transparenz! Ich hab die Seite von Lottoland besucht und neben News auch die dazugehörigen Kommentare gelesen. Was mich ins Staunen versetzte, waren vor allem User, die das Konzept, die Geschäftsidee von Lottoland nicht kapierten:

"Yury from Hanover • vor einem Tag

Schön geschrieben, aber am 6.02.16 mit 6 Richtige + Superzahl - niemand gewonnen."


Und die Antwort von Lottoland:

"Lottoland Team Mod • vor einem Tag

Hi Yury,

Beim staatlichen Lotto hat niemand gewonnen, bei uns aber schon! :)"


Der Grund für diese Irritation liegt einfach in darin, dass Lottoland keine Tabelle mit der Trefferzahl eigener Spieler veröffentlicht und mit offiziellen Angaben des Deutschen Lotto- und Totoblocks ihre Kunden verwirrt! Völlig schwachsinnig aber so ist die Realität. Von einem User kam eine Bemerkung in diese Richtung:

"Helle Wahnsinn • vor einem Tag

Warum steht unter Zahlen & Quote bei Lotto 6/49 unter Gewinnklasse 1 kein Gewinner wenn es doch einen gab ? Dann sollte Lottoland seine Eigene Gewinn Tabelle veröffentlichen, damit man auch sieht das Gewonnen wurde."


Und die dumme Ausrede:

"Hallo Helle,

Bei uns findet ihr die offiziellen Quoten. Dadurch ist es für unsere Spieler einfacher ersichtlich und nachvollziehbarer, wie hoch die Gewinne ausfallen. Über größere Gewinne informieren wir euch dann im Magazin"


Hab nie gedacht, dass ich mal Lotto Hessen loben werde, aber in Wiesbaden hat man dieses Problem gelöst und neben der Anzahl von Gewinnen des ganzen DLTB auch die in Hessen erzielte Gewinne separat angibt. Also es geht doch! Was sich Lottoland von den staatlichen Lotteriegesellschaften dagegen abgeguckt hat und 1 zu 1 "kopiert", sind die "Geschichten" über Gewinner:

"Amk • vor 2 Tagen

[...] Sehr merkwürdig, zudem sind die Antworten der interviewten Gewinner von euch immer gleich blöd, erfunden eben!!!!!"


Und tatsächlich, wenn man die Meldung über den 14 Mio. € Jackpotknacker liest, dann werden die literarischen Defizite des Verfassers deutlich sichtbar:

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12.02.2016 01:48 Stresstest ist offline E-Mail an Stresstest senden Beiträge von Stresstest suchen Nehmen Sie Stresstest in Ihre Freundesliste auf
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"Als die E-Mail bei ihm ankam, glaubte er zunächst an einen Scherz. Unser Anruf sorgte dann für Klarheit. Ein junger Familienvater aus der Nähe von Chemnitz hat beim Lotto am Samstag den Jackpot geknackt. Weil er exklusiv im Lottoland den Sechser plus Superzahl getippt hatte, geht für alle anderen Lottospieler die Jagd auf noch mehr ungebremst weiter.

„Ich bin sprachlos.“ Im ersten Moment war nicht mehr aus Michael herauszubekommen, als er die frohe Kunde in Empfang nehmen durfte. Mehr als 14 Millionen Euro wird der Vater eines jungen Sohnes als exklusiver Gewinner des 6aus49-Jackpots in Empfang nehmen können.

Gerade erst hatte er seinen Filius aus dem Kindergarten abgeholt, dann checkte er seine E-Mails. Was folgte, war ein Wechselbad der Gefühle, denn eigentlich hatte doch seiner Meinung nach gar niemand den Jackpot geknackt. [...]

„Ich wollte den Klassiker online spielen“, sagte uns Michael im Telefoninterview. „Weil ich hier spontan spielen kann und auch noch bis kurz vor Annahmeschluss“, fiel seine Wahl auf das Lottoland. [...]

Am Ende wollten wir von Michael noch wissen, ob er sich den glücklichen Zufall schon vorher ausgemalt hatte. Seine Antwort: „Immer mal gehofft, ja. Aber wer glaubt schon wirklich an so was?“


https://www.lottoland.com/magazin/lottol...4-mio-euro.html

Schon dieser Satz alleine ist nobelpreisverdächtig:

„Weil ich hier spontan spielen kann und auch noch bis kurz vor Annahmeschluss“

Ja, du Blödmann! Woanders darf man bereits 1 Stunde vor Annahmeschluss keine Tipps mehr abgeben!

So viel fürs Erste über Lottoland.


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12.02.2016 01:49 Stresstest ist offline E-Mail an Stresstest senden Beiträge von Stresstest suchen Nehmen Sie Stresstest in Ihre Freundesliste auf
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... die gestrige Eurojackpot-Ausspielung war ein reiner Tag der Deutschen! Von insgesamt 10 Fünfern - 9 getroffen! Und die Tschechen feierten ein Jubiläum - 30 "fünferfreie" Eurojackpot-Ziehungen in Folge! Für 4 Richtige + 2 Eurozahlen hat es dort auch nicht gereicht:

https://www.sazka.cz/loterie/eurojackpot/vysledky-a-vyhry

2016 machte WestLotto mit Eurojackpot einen Umsatz von 190 Mio. €. Geteilt durch 53 Spielwochen: 190 : 53 = ca. 3,6 Mio. € bzw. ca. 1,8 Mio. Tipps je Ziehung. Das heißt, die 1,8 Mio. Tipps machen ca. 1/53 der über 95 Mio. Tipps aus, die man im Schnitt braucht, um den Jackpot zu knacken. Und diese Summe/Anzahl hat WestLotto 2016 eingespielt - 190 Mio. €. Der Anspruch von WestLotto auf den Jackpot war am 1. Januar also gegeben und wurde sehr pünktlich umgesetzt.

Die Tschechen dagegen geben je Ziehung ca. 300-350 T Tipps ab, was 1/7 dessen ist, was man für das Treffen eines Fünfers (1 zu ca. 2,1 Mio.) braucht. Und seit 30 Ziehungen sind sie diesbezüglich erfolglos. Wenn man diese "Erfolglosigkeit" der Tschechen auf die Jackpot-Gewinne bei WestLotto überträgt, dann hätten die Nordrhein-Westfalen über 4 Jahre lang auf solch einen Treffer warten müssen!!! Nur so - als Vergleich.

Mit dem Simon von lottodeals.org habe ich ein paar Meinungen über Manipulation und Betrug bei staatlich kontrollierten Lotterien ausgetauscht und auch das Fehlen einer detaillierten Beschreibung des Ziehungsgeräts für den Eurojackpot angesprochen. Simon war der Meinung, dass dies unwichtig sei, weil dieses Gerät analog arbeitet und die RFID-Chips lediglich zur Kontrolle der Vollzähligkeit der Kugeln da sind. Darauf habe ich so geantwortet:

"Wenn ein Eurojackpot-Veranstalter erwähnt, dass sich RFID-Transporder in den Ziehungskugeln befinden, ist das viel zu wenig. RFID ist eine Technologie, die auf einem Sender-Empfänger-System basiert. Also darf/muss der Spieler auch erfahren, über wie viele Lesegeräte zum Auslesen von Codes das Ziehungsgerät verfügt, wo sich diese befinden und welchen Einfluss auf die Wahl von Gewinnzahlen sie ausüben bzw. ausüben können. Dazu braucht man die eine detaillierte Dokumentation über den Aufbau und die Funktionsweise dieses Ziehungsgerätes."

Und siehe da, Simon hat dies an Lotto Hessen weitergeleitet:

"Wo genau die RFID-Empfänger sein sollen, kann ich natürlich auch nicht erklären. Diesbezüglich habe ich mal Lotto Hessen angeschrieben (Antwort ausstehend)."

http://www.lottodeals.org/2015/08/04/die...-verschwoerung/

Auf diese Antwort (wenn sie kommt) bin ich natürlich gespannt.

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13.02.2016 01:44 Stresstest ist offline E-Mail an Stresstest senden Beiträge von Stresstest suchen Nehmen Sie Stresstest in Ihre Freundesliste auf
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... kaum habe ich einige Sätze über Lottoland geschrieben, schon meldet sich die Chefin von Lotto B-W, Frau Casperle-Merk, mit einer weiteren "Sportpalast-Rede" gegen private Lotterieveranstalter! Früher hat sie auch gegen die Deutsche Sportlotterie gehetzt (jetzt nicht mehr, weil Lotto Hessen bzw. der DLTB bereits über ca. 90% der Anteile verfügt und 2016 einen bundesweiten Losverkauf anstrebt):

"Warnung vor Teilnahme / Bei der Samstagsziehung rund 19 Millionen Euro im Jackpot

Der Klassiker Lotto 6aus49 ist das beliebteste deutsche Glücksspiel. In Baden-Württemberg spielt jeder Fünfte regelmäßig Lotto. Nun sorgen Meldungen zu einem angeblich im Internet erzielten Jackpot-Gewinn für Verwirrung. Die Staatliche Toto-Lotto GmbH warnt vor der Teilnahme an diesen in Deutschland illegalen Online-Zweitlotterien. [...]

„Vielen Online-Tippern hierzulande ist gar nicht bewusst, dass sie bei Anbietern wie ‚lottoland.com‘ an schwarzen Lotterien teilnehmen. Diese Angebote leiten den Verbraucher in die Irre. Der Tipper geht davon aus, am deutschen Lotto teilzunehmen – dabei schließt er lediglich eine Wette auf den Ausgang der Lottoziehung ab“, betont Marion Caspers-Merk, Geschäftsführerin der Staatlichen Toto-Lotto GmbH Baden-Württemberg. [...]"


http://www.isa-guide.de/isa-gaming/articles/143279.html

Also, Marion: Wenn schon, dann lieber eine "schwarze" als eine manipulierte Lotterie!!!

Und wie könnte es anders sein, nach dem Motto: "Gut gebrüllt, gibt ihr Wodka!", landeten 9 Mio. € vom letzten Lottojackpot wo? Richtig! In Baden-Württemberg! Die andere Hälfte dieses Jackpots + zwei einfache Sechser bekam Lotto... Niedersachsen! Der dritte Sechser ohne Superzahl wurde Lotto Hessen gutgeschrieben. Wenn das kein Zufall war, dann... war es Manipulation und Betrug! Eine weitere Möglichkeit gibt es nicht!

Und für die, die das noch nicht wissen: Lotto Niedersachsen ist nicht irgendwer. Diese staatliche Gesellschaft hat für den DLTB die Rolle von ARD und ZDF übernommen und fundiert auch als Rundfunkanstalt bzw. Internet-TV. Ja, vor knapp drei Jahren gab es deswegen ein wenig Ärger, aber... man kennt sich, man hilft sich:

http://www.rp-online.de/panorama/fernseh...g-aid-1.3697457

Die Lottogewinnzahlen in diesem noch jungen Jahr 2016 sind so "knifflig" und "sonderbar", dass man sich fragen muss, wann kommen endlich ein paar Ziehungen nacheinander, deren Gewinnzahlen hinsichtlich des Zufalls kein "epochales Ereignis" bilden werden?

Über Mittwochsziehungen habe ich bereits zwei, drei Beiträge geschrieben. Viele Spieler bemerkten bestimmt auch, dass die prägnante Zahl "19" 5mal in Folge am Mittwoch "erschienen" ist. Jede Lottozahl (separat betrachtet) braucht über 26.000 Ziehungen bzw. über 500 Jahre (im Schnitt und bei 52 Zhg. pro Jahr) für diese Nummer. Eine unbestimmte Zahl (1 bis 49) natürlich wesentlich weniger, aber die "19" hat schon eine absolute Sonderstellung bei Lotto 6aus49 - als größter Quotenkiller. Mal gucken, mit welchen "Überraschungen" im weiteren Verlauf des Jahres 2016 die Lottospieler konfrontiert werden.

Was Lottoland anbetrifft, gebe ich Frau Caspers-Merk in einem Punkt teilweise Recht. An die Geschichte von Michael aus Sachsen, der den Lottojackpot knackte, glaube ich nicht. Die 14 Mio. € wurden oder werden selbstverständlich ausbezahlt, nur... an keinen Bauarbeiter!

Übrigens: LOTTO verfährt auch nicht anders. Von daher bleibt der Kunde in beiden Fällen der Dumme!


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(im letzten Beitrag habe ich den Eurojackpot-Umsatz von WestLotto im Jahr 2015 unabsichtlich mit 2016 falsch datiert)

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... es freut mich sehr, wenn meine Beiträge über Manipulation und Betrug bei staatlich kontrollierten Lotterien in Deutschland andere User zum Nachdenken bringen und daraus rettende Ideen entstehen. So wie im Fall von Simon von lottodeals.org:

"nehmen wir mal an, die Lotterien wären manipuliert. Wäre es dann nicht einfach der logische Schritt, bei einer Zweitlotterie teilzunehmen? Diese agieren wirtschaftlich völlig unabhängig vom DLTB – sind aber auf deren Ziehungsergebnisse angewiesen. Und der DLTB würde einen Teufel tun, wenn es darum geht, die schnell wachsende Konkurrenz mit Ziehungsabsprachen zu unterstützen."

Einen ähnlichen Gedanken hatte gestern @Bluecat aus dem DC's Campus Roulette Forum:

Zitat:
@ Stresstest:

Angenommen diese ganzen Theorien hier sind tatsächlich wahr und die Lotterien manipuliert...

Dann müsste es doch eigentlich ein Leichtes sein mit haushohem Vorteil ständig zu gewinnen?

Schließlich müsste man nur erahnen ob jetzt: beliebte oder unbeliebte Gewinnzahlen dran sind, ob ein hoher Jackpot aufgebaut werden soll oder viele kleine Gewinne etc. etc. etc.

Also eigentlich garkeine schlechte Sache?

Die korrekten Zahlen kann man dann im Zweifelsfall auch bei ausländischen externen Anbietern mit festen Quoten und deutlich besserer Auszahlung setzen, davon bekommt Lotto garnichts mit.


Folgen wir dem Rat von @Bluecat und überlegen uns, was man brauchte, um die Gewinnzahlenreihe vom letzten Lotto am Mittwoch zu "erahnen... etc. etc. etc." Die Gewinnzahlen der 7. Mittwochsziehung 2016 vom 17. Februar lauteten:

24 - 26 - 32 - 35 - 38 - 39 SZ 3

Wie man sieht, fängt diese Gewinnzahlenreihe mit der ziemlich hohen Zahl "24" an. So eine Gewinnzahlenreihe kommt normalerweise einmal im Jahr vor. Um diese Anfangszahl zu "erahnen" sollte man die Statistik überprüfen, um herauszufinden, wann diese Anfangszahl zuletzt am Mittwoch ermittelt wurde. Und das war tatsächlich vor einem Jahr am 18.2.2015 - auch in der 7. Jahresziehung:

18.2.2015: 24-27-31-42-44-46 SZ 6

Also ziemlich leicht und naheliegend. Jetzt die Sache mit den "beliebten und unbeliebten" Lottozahlen. Damit der gemeine Lottospieler bei so hohen Gewinnzahlen auch etwas trifft, muss LOTTO die Anzahl beliebter Lottozahlen erhöhen - klar! Und das hat man auch gemacht. Unter den 26 Lottozahlen (von 24 bis 49) befinden sich zwar nur 9 "beliebte" und 17 "unbeliebte" Lottozahlen, für LOTTO war das aber kein Hindernis 4 "beliebte" (24-26-32-38) und nur 2 "unbeliebte" (35-39) Zahlen daraus zu wählen.

Auffallend an der Gewinnzahlenreihe vom 17.2.2016 sind auch 4 Gewinnzahlen aus einer "Dekade": 32-35-38-39. Vor einer Woche am Mittwoch gab es schon 3 Gewinnzahlen aus dieser "Dekade": 32-34-38. Wenn man aber mit dem aktuellen Trend spielt, d.h. man setzt auf Zahlen, die gut "laufen", dann waren 4 Tippzahlen aus der "30er-Dekade" fast ein Muss! In den letzten vier Mittwochsziehungen gab es schon zwar zwei Gewinnzahlenreihen mit 4 Zahlen aus einer "Dekade" und pro Jahr (in 52 Ziehungen) kommt sowas 2,68 - also ca. 3mal vor, aber wenn der Zufall fleißig ist und eilig hat, dann kann er dieses Pensum in nur 5 Ziehungen erledigen.

So! Mehr brauchte man eigentlich nicht, um die korrekten Lottogewinnzahlen vom letzten Mittwoch zu "erahnen... etc. etc. etc. Es gibt 15 Zweier-Kombis aus 6 Zahlen (24 bis 29) und 210 Vierer-Kombis aus 10 Zahlen (30 bis 39): 15 x 210 = 3.150 Spielreihen. Diese sollte man allerdings bei Lottoland oder Tipp.24 und nicht bei LOTTO spielen, sonst wären die Gewinnquoten für 6 Richtige im Keller gewesen. Und das will doch keiner, oder?

Zum Schluss ein Gruß nach Tschechien! Ich weiß auch nicht, wie man beim Eurojackpot eine "Pechsträhne" beenden kann. Vielleicht sollte eure Regierung in Prag für Montag den deutschen Botschafter bestellen?

https://www.sazka.cz/loterie/eurojackpot/vysledky-a-vyhry


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... heute möchte ich eine ganz andere staatlich kontrollierte "Lotterie" ansprechen, nämlich die Bundes- und Landtagswahlen in der BRD. Vor drei Stunden las ich einen Blog-Kommentar, der an diesen Artikel bei cicero.de erinnerte:

"Das Thema war in Deutschland bisher tabu. Doch nun sind zwei Politikwissenschaftler auf eindeutige Hinweise gestoßen, die auf systematische Unregelmäßigkeiten oder möglicherweise auf Manipulationen bei der Auszählung der Stimmzettel von Bundestagswahlen hindeuten. [...]

Bei rund 1500 Tests auf Wahlkreisebene stießen sie vereinzelt auf signifikante Unregelmäßigkeiten. 190 Tests auf Landesebene ergaben 51 kritische Fälle. Jedes vierte Landesergebnis bei Bundestagswahlen gibt somit nicht den exakten Wählerwillen wieder. Und es kann nicht sein, dass sich die Wahlhelfer einfach und zufällig verzählt haben, denn auch dies wären natürliche Prozesse. Die Verteilung der Ziffern müsste dem Benfordschen Gesetz entsprechen. [...]"


http://www.cicero.de/berliner-republik/m...agswahlen/41893

Persönlich habe ich dreimal an Wahlen in Deutschland teilgenommen und meine Stimmen immer den potenziellen Oppositionsparteien gegeben. Die oben zitierten Manipulationsvorwürfe halte ich für berechtigt und ähnlich wie bei Lotto & Co. liegt die Ursache hierfür in den fehlenden Kontrollmöglichkeiten seitens des Bürgers sowie sichtbaren Spielräumen für betrügerische Machenschaften.

Mein erster Kritikpunkt betrifft die Wahl-Teilnahmeliste. Ich weiß nicht, wie das in anderen Bundesländern praktiziert wird, aber in NRW bzw. in Krefeld habe ich jedes Mal meinen Personalausweis sowie die zugestellte Wahlbenachrichtigung vorgelegt und ein Wahlhelfer machte danach ein Häkchen auf der Liste der Wahlberechtigten. Nie wurde mir angeboten, die Wahlteilnahme mit meiner Unterschrift zu bestätigen.

Der zweite Kritikpunkt richtet sich gegen die Stimmzettel. Die Wahl an sich soll anonym sein - und das ist völlig ok! Nur nach der anonymen Stimmabgabe hat der Wähler keine Möglichkeit zu kontrollieren, ob man seine Stimme tatsächlich berücksichtigte und wenn ja, ob diese seinen gewählten Kandidaten angerechnet wurde. Vor 20-30 Jahren wäre sowas entschuldbar. In der heutigen Internetzeit nicht mehr.

Meiner Meinung nach müsste der Stimmzettel über eine laufende Nummer bzw. einen Code verfügen und aus zwei Blättern bestehen. Das Original sollte in der Wahlurne landen und den Durchschlag/die Kopie vom Wähler mit nach Hause genommen werden. Und das Wichtigste:

Sowohl die Wählerlisten mit Unterschriften als auch die nummerierten Stimmzettel müssten eingescannt werden und zwecks Überprüfung via Internet einsehbar sein! Nur so könnte der Wähler feststellen, ob seine Stimme zählte und nicht gefälscht wurde. Und auch für jeden Nichtwähler wäre es im Nachhinein möglich sein zu kontrollieren, ob seine Enthaltung durch Dritte nicht missbraucht wurde.

Nur so - als Anregung zum Nachdenken.

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23.02.2016 02:02 Stresstest ist offline E-Mail an Stresstest senden Beiträge von Stresstest suchen Nehmen Sie Stresstest in Ihre Freundesliste auf
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... "Flüchtlinge werden gebraucht Unternehmerverantwortung in der Krise" - so lautet der Titel eines Artikels im WestLotto-Magazin "Glück". Und weiter:

"Weltweit sind Millionen Menschen auf der Flucht, viele davon wollen nach Deutschland. Allein Nordrhein-Westfalen hat 2015 beispielsweise etwa 300.000 Männer, Frauen und Kinder aufgenommen. Und auch in diesem Jahr werden weitere Menschen nach NRW kommen. [...] "Wir sehen auch für uns eine große Verantwortung", betonte WestLotto-Geschäftsführer Andreas Kötter. [...] Es müssten alle Anstrengungen unternommen werden, die Flüchtlinge sprachlich und kulturell so schnell es geht in die Gesellschaft und Arbeitsmarkt zu integrieren. Denn aufgrund des demographischen Wandels in Deutschland - immer mehr ältere Einwohner, immer weniger Erwerbstätige - würden diese Menschen als Arbeitskräfte dringend gebraucht."

Na, das ist ja eine klare Ansage! Man will die aufgenommenen Flüchtlinge nicht mehr hergeben, sondern behalten und zu Arbeitskräften umfunktionieren, weil diese dringend gebraucht werden - toll! Die demographische Prognose für Deutschland sieht so aus:

"Laut der 13. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung des Statistischen Bundesamtes von 2015 werden es 2030 zwischen 79,2 und 80,9 Millionen sowie 2060 zwischen 67,6 und 73,1 Millionen sein. Die Unterschiede zwischen den Zahlen ergeben sich dadurch, dass bei der (unteren) Variante 1 von einer Nettozuwanderung von 130.000 Menschen pro Jahr und bei der (oberen) Variante 2 von jährlich 230.000 Menschen ausgegangen wird. [...] In den kommenden Jahren werden also noch viele Ausländer zuwandern, da für Deutschland mehr Wirtschaftswachstum als für andere EU-Staaten erwartet wird [...]

Aus den neuen Bundesländern ziehen immer mehr Menschen weg. Die ländlichen Regionen sind besonders betroffen, nicht aber Städte wie Potsdam, Dresden, Erfurt, Leipzig, Jena und Rostock. Da vor allem junge Menschen - und mehr Frauen als Männer - abwandern, wird es in den kommenden Jahrzehnten zu einem zusätzlichen Geburtenrückgang kommen: Bis zum Jahr 2050 wird die Bevölkerung von 16,5 auf unter 9 Millionen fallen [...]

Aber auch in Schleswig-Holstein, im Saarland sowie in Teilen Nordrhein-Westfalens, Bayerns und Niedersachsens wird die Bevölkerung stark zurückgehen. Dies wird wie in Ostdeutschland zu fallenden Immobilienpreisen führen - viele Mietwohnungen werden leer stehen oder abgerissen werden, Eigenheime und Eigentumswohnungen werden immer schwerer und zumeist nur mit Verlust verkauft werden können. [...]

Mit der Alterung der Bevölkerung wird der Altenquotient - die Anzahl der Menschen im Rentenalter je 100 Personen im Erwerbsalter - erheblich zunehmen. Im Jahr 2013 kamen laut der 13. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung 34 Senioren im Alter von 65 Jahren und mehr auf 100 Personen zwischen 20 und 64 Jahren. Ihre Zahl wird laut Variante 1 (Nettozuwanderung von jährlich 130.000 Menschen bis 2060) auf 56 im Jahr 2035 und 65 im Jahr 2060 ansteigen. [...]"


http://www.zukunftsentwicklungen.de/gesellschaft.html

Also - molto Probleme! Und wenn man das Versprechen: "Die Rente ist sischer!", mit alten Methoden einhalten will, dann bleibt der Obrigkeit nichts anderes übrig, als diese Flüchtlingswelle mit großer Dankbarkeit aufzunehmen. Wer weiß, wann so etwas so günstig wieder zu haben sein wird.

Und jetzt ein anderer Aspekt:

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"In 2008 – dem Jahr der US-Finanzkrise – erklärte die Präsidentin des US-Wirtschaftsrats Christina Rohmer, der einzige Weg, Kapital in die USA zurückzulenken sei es, Probleme in Europa zu schaffen. Die Lösung präsentierte Kelly Greenhill mit ihrem Buch Weapons of Mass Migration; es wurde mit dem Best Book of the Year Award’ ausgezeichnet"

http://www.business-reframing.de/die-flu...estabilisieren/

Und:

"Weiter finden wir einen Verweis: "[Die] Website Global Research [hat] in ihrem Artikel Who Is Twitter-Luring Refugees To Germany? (Wer lockt die Flüchtlinge mit Twitter nach Deutschland?)" eine Auswertung der Herkünfte von "Refugees Welcome Tweets" durchgeführt.

Die Ergebnisse hier als Zusammenfassung:

"Wie man sieht, kamen nur 6,4% aller Tweets mit „#RefugeesWelcome“+Deutschland aus Deutschland selbst. Fast die Hälfte von ihnen haben ihren Ursprung in Großbritannien, den USA und Australien."

Ist es also vorstellbar, dass die Flüchtlingsströme genutzt und gelenkt werden, um die EU wirtschaftlich zu belasten und zu spalten?"


https://www.freitag.de/autoren/jogebhart...tegisch-geplant

Sowie:

"Laut einem Bericht der europäischen Polizeibehörde Europol haben Menschenhändler im vergangenen Jahr mehr als sechs Milliarden Euro verdient, den Großteil davon mit dem illegalen Transport von Flüchtlingen nach Europa.

Dabei unterstreichen die Autoren des Berichts, dass beim aktuellen Tempo des Flüchtlingszustroms, deren Zahl in den ersten sechs Wochen des neuen Jahres bereits 100.000 Menschen überstieg, sich die Einnahmen der Schmuggler in diesem Jahr verdoppeln, wenn nicht gar verdreifachen werden.

Europol und den Polizeibehörden der EU-Mitgliedsländer seien die Namen von mehr als 12.000 Schmugglern bekannt, die Migranten aus Afrika und Asien für viel Geld in die Europäische Union transportieren. Sie böten viele Dienstleistungen an, von der Fälschung von Dokumenten und der Bestechung von Beamten bis hin zur Begleitung.

Die Geographie des Menschenhandels sei auch breit. Am Schmuggel beteiligen sich gut organisierte Banden aus Bulgarien, Ungarn, Kosovo, Ägypten, dem Irak und anderen Ländern. Sie seien in türkischen Städten und in Balkanländern besonders aktiv, über die die meisten Flüchtlinge derzeit transportiert werden. [...]"


http://de.sputniknews.com/panorama/20160...milliarden.html

Deutschland ist bekanntlich ein Volk der Dichter und Denker. Einer davon war Erich Kästner, der mal sagte:

"Auch aus den Steinen, die Dir in den Weg gelegt werden, kannst Du etwas Schönes bauen."

Hoffentlich sind die oben erwähnten "Steine" nicht zu groß und nicht zu viele, sonst könnte man drüber stolpern und auf die Schnauze fallen.


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25.02.2016 00:52 Stresstest ist offline E-Mail an Stresstest senden Beiträge von Stresstest suchen Nehmen Sie Stresstest in Ihre Freundesliste auf
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... lotteriemäßig waren wir zuletzt bei den mit Abstand "beliebtesten" Lottozahlen stehen geblieben, nämlich den Zahlen "5" und "7". Diese wurden von LOTTO zweckorientiert und gezielt dann eingesetzt, wenn eine hohe Anzahl an Gewinnen benötigt wurde, um die Spieler anfüttern und zum Weiterspielen zu animieren. Als Beispiele hierfür erwähnte ich die erste Lottoziehung nach der Preiserhöhung im Mai 2013 mit den Gewinnzahlen: 5-7-11-21-22-48, sowie die zweite Eurojackpot-Ausspielung vom 30. März 2012 als der Spieleinsatz der Vorwoche von 13,1 Mio. € auf 11,7 Mio. € zurückging und WestLotto reagieren musste, um Schlimmeres zu verhindern. Das hat man mit diesen Gewinnzahlen erreicht: 5-7-12-19-26. Danach habe ich den Missbrauch von "5" und "7" anhand der KENO-Gewinnzahlen verdeutlicht, die in der ersten Einführungswoche im bevölkerungsreichsten Bundesland - NRW - präsentiert wurden:

Zitat:
Datum _____ (5 - 7) ________ (65 - 67)

23.05.2005: ____ 7 ____ ___ keine
24.05.2005: _ 5 _______ ____ 65
25.05.2005: ____ 7 ____ ____ keine!
26.05.2005: _ 5 _ 7 ____ ____ keine!!
27.05.2005: _ keine ____ ____ keine!!!
28.05.2005: _ 5 _______ ____ keine!!!!


Als Referenzzahlen und Vergleich habe ich dieselben Ziffern (5-7) aus der letzten Dekade (61 bis 70) genommen. Diese Masche hat der KENO-Anbieter, Lotto Hessen, nicht in jedem Bundesland bei KENO-Einführung benutzt - so bleed sind sie nun auch wieder net - aber ein schönes Beispiel zeige ich noch. Am 8.11.2004 wurde KENO in Berlin sowie Brandenburg eingeführt und eine Woche später, am 15.11.2004, auch in Bayern. Und hierzu die gleiche Auflistung wie oben, in den 9 Spieltagen von 8.11. bis zum 17.11.2004:

08.11.2004: _ 5 ______ ___ keine
09.11.2004: _ 5 ______ ___ keine
10.11.2004: _ keine ___ ___ 67
11.11.2004: _ 5 _ 7 ___ ___ keine
12.11.2004: ____ 7 ___ ___ keine
13.11.2004: _ keine ___ ___ 65
15.11.2004: ____ 7 ___ ___ 67
16.11.2004: _ 5 ______ ___ keine
17.11.2004: _ 5 _ 7 ___ ___ 65


Die Häufigkeit des Erscheinens einer Kenozahl kann man leicht berechnen: 70 (Kenozahlen insgesamt) : 20 (Gewinnzahlen) = 3,5 - also alle 3,5 Ziehungen. Das heißt, 5mal erscheint eine Kenozahl im math. Mittel in 17,5 Ziehungen (5 x 3,5 = 17,5) und 4mal in 14 Ziehungen (4 x 3,5 = 14).

Noch deutlicher werden Manipulation und Betrug bei KENO-Einführung sichtbar, wenn man die ganze erste Dekade (1 bis 10) berücksichtigt. Die Zahlen 1 bis 10 sind deswegen so wichtig, weil sie sowohl als Geburtstags- als auch Monatszahlen viel häufiger - im Vergleich mit anderen Dekaden - angekreuzt werden. Je Ziehung erscheinen aus einer Dekade 2,875 Zahlen (20 : 70 = 0,2875 x 10 = 2,875). In 6 Ziehungen: 6 x 2,875 = 17,25 Zahlen. Also noch einmal die KENO-Einführung in Berlin/Brandenburg, Bayern und kurz danach in Niedersachsen am 6.12.2004 sowie Baden-Württemberg am 7.3.2005:

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