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Google und Facebook – gefährliche Datenkraken oder Blender?

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Zum Ende der Seite springen Google und Facebook – gefährliche Datenkraken oder Blender?
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Lonicera
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Ein Selbstversuch von Jens Berger

"Mittlerweile dürfte es sich bereits bis zum arglosesten Internetnutzer herumgesprochen haben, dass die Dienste der beiden Internetgiganten Google und Facebook im großen Maßstab Nutzerdaten speichern und zu einem Profil zusammenfügen, das von ihnen vor allem zu Werbezwecken genutzt wird. Welche Daten dieses Profil erhält, lässt sich über die gut versteckte Selbstauskunftsfunktion dieser Dienste in Erfahrung bringen. Das Ergebnis lädt dabei zunächst zum Schmunzeln ein. Erst beim zweiten Blick offenbart sich die Gefahr der gesammelten Daten – vor allem dann, wenn Geheimdienste Zugriff auf die Daten haben. ... "

Lesen unter
http://www.nachdenkseiten.de/?p=17911#more-17911
10.07.2013 10:30
Elster
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Naja, man sollte es nun nicht übertreiben wie es der Verfasser Jens Berger tut. Augenrollen

Klar sammelt Google Daten und das ist schon immer der eigentliche Sinn und Zweck gewesen. Und wer auf Google zurück greift um etwas zu finden, der weiß was das Programm kann. Und das sind immerhin ca. 70% aller Internetbenutzer.

Bei Facebook ist die Sache aber ziemlich anders gelagert. Der ursprüngliche Gedanke war sehr gut, aber was inzwischen draus geworden ist, ist nicht mehr so gut.
Das Ganze hat sicher auch etwas mit der Neuausrichtung von Facebook zu tun seit Sheryl Sandberg (ehemals eine Google Chefin) Facebook leitet.
Sie will eben auf ihre Weise (auf Googleweise) Facebook zu einer gewissen Suchmaschine umfunktionieren.

Beide Dienste haben aber etwas gemeinsam.
Sie können nur soviel weiter geben wie es ihnen durch die User gepostet wurde.
Und wer seine gesamt Persönlichkeit im Netz offen legt, ist irgendwo selber schuld. Pfeiffen

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10.07.2013 16:03 Elster ist offline Beiträge von Elster suchen Nehmen Sie Elster in Ihre Freundesliste auf
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Meine ganz persönliche Liebeserklärung an das Medium Forum

Ob ich mit meinem Anliegen im richtigen Thread bin, bezweifel ich. Seit einiger Zeit habe ich einfach mal das Bedürfnis über dieses fast schon "klassische Forum" im Sinne von guter Qualität zu sprechen.

Leider ist es in den letzten 2 - 4 Jahren zeitweise so schwach frequentiert worden, dass ich öfter den Gedanken hatte "ist es schon halbtot - steht`s vorm Sterben"?
Ich orientierte mich dann ab und zu ani fb oder beim "Zwitschern"(Twitter). las erstmal die Kommentare, merkte den Unterschied im Aufbau dieser Plattformen und verspürte nicht einmal den Wunsch, dort mitzuposten.

Denn der riesengrosse Unterschied ist wohl (zumindest für mich), dass bekannterweise fb und Twitter sogar völlig offensichtlich sozial bots einsetzen, also durch eine genügend grosse Anzahl von einschlägigen Beiträgen, Likes Top oder down eine manipulative Meinungsmache betreiben - gezielt zu bestimmten Zwecken. Sogar sehr viel wird auch über die Werbung, die eingebunden ist in das System, betrieiben.

Man merkt es auch hier ganz deutlich an den Kommentaren, dass eine verbindlichere Kommunikation nicht mehr stattfindet, man gerät sehr schnell in die sog. Echokammern, die jedes eigene Post ausnahmslos in der eigenen Meinung immer bestätigt. Viele fühlen sich dort halt deswegen wohl. Schlussendlich wird mein Wunsch oder Anspruch nach Information, die hinterfragt wird oder Fragen aufwirft, nicht befriedigt

Kritiik, die ja auch konstruktiv sein kann, von mir aus auch mal ein bisschen Gegenwind bringt, Bezüge zu wichtigen Kommentaren bestimmter User entfallen somit, ein Forum mit einem Austausch existiert nicht mehr Es ist beinahe schon ein gewerbliches Unternehmen und erfüllt seinen ursprünglichen Zweck nicht mehr.

Also ich bin durch das Medium Forum schon so verwöhnt, dass ich keine Lust habe, mich auf jenen Plattformen zu äussern.
Denn das Medium Forum ist im Vergleich dazu sehr gut durchdacht und durchstrukturiert, es bietet wirklich viel Komfort, kurz, man kann sich schnell wohlfühlen und eben auch dran gewöhnen.

Informationen, Fakten mit Quellenangaben gehören im Medium Forum zu den Forenregeln, man kann sich nahezu immer darauf verlassen und hat so die Möglichkeit, mehr und ehrlicher zu erfahren, was so läuft in der Welt, regt zu Auseinandersezungen an, und ich habe das Gefühl, ich unterhalte mich mit den Mitgliedern .
Und gernau das ist mein Wunsch. In ganz düsteren Momenten, wenn sich tagelang keiner regt über einen längeren Zeitraum, befürchte ich seinen Untergang.

Für mich ist es die Alternative zu den sog. social media-Plattformen. Deshalb darf es nicht sterben.
07.02.2017 21:21 hoffi ist offline E-Mail an hoffi senden Beiträge von hoffi suchen Nehmen Sie hoffi in Ihre Freundesliste auf
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@hoffi Winken
Ich verstehe Dich sehr gut, weil es mir ganz ähnlich geht. Auch ich habe mich anderswo umgeschaut, aber das Medien Forum gefällt mir wegen seiner breit gefächerten Thematik, übersichtlichen Struktur und nicht zuletzt der Möglichkeit, die im jeweiligen Thread/Fred über Jahre hinweg geposteten Beiträge jederzeit aufzurufen, immer noch am besten. Dass Form und Inhalt meiner Posts einigen Ärger bei Mitgliedern des Forenteams bzw. verschiedenen Usern verursachten, ist hinlänglich bekannt und die Unsicherheit, dass abnehmende Diskussionsbeteiligung und Besucherzahlen damit zusammenhängen könnten, war außer persönlicher Verärgerung ein wesentlicher Grund, mich zeitweise zurückzuziehen.
Nun habe ich allerdings seit mehr als einem Monat auch unter P.S. (fast) nichts geschrieben, mich beinahe daran gewöhnt - und trotzdem wird es hier nur ständig stiller. Das gefällt auch mir nicht.
Du hast Recht: Dieses Forum sollte nicht sterben! Deshalb würde ich zwar gewiss nicht wieder zu alter Form auflaufen - das schaffe ich schon kräftemäßig nicht mehr -, aber wahrscheinlich doch das eine oder andere als "Loniceras" Anregung oder Beitrag zur Diskussion posten.
Falls niemand - und natürlich vor allem das Forenteam - was dagegen hat. kopfkratz Pfeiffen

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Frieden ist nicht alles, aber alles ist nichts ohne Frieden
(Bertolt Brecht)

09.02.2017 15:04 Lonicera ist offline Beiträge von Lonicera suchen Nehmen Sie Lonicera in Ihre Freundesliste auf
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Hallo hoffi Winken

Es freut mich, dass es inzwischen auch schon eine Liebeserklärung für unser Forum gibt.


Danke Danke

Was die anderen Medien betrifft sprichst du mir aus der Seele. Bei Facebook war ich noch nie angemeldet und Twitter habe ich mal 4 Wochen getestet und das war es dann auch.
Das Problem dieser Medien liegt für mich in der ziemlich großen Unpersönlichkeit der Leute die da schreiben und zum anderen in der teilweise, blödsinnigen Belanglosigkeit hinter die dann auch noch ohne Nachzudenken ein "Gefällt mir" gesetzt wird. Kopfpatsch
Aber trotzdem haben diese Sachen auch den Nachteil, dass sie uns hier einiges an Usern wegnehmen.
Das wäre aber nur die halbe Wahrheit.
Einigen von uns geht es wahrscheinlich so ähnlich wie mir. Ich bin jetzt knapp 13 Jahre in diesem Forum und da hat sich schon einiges geändert. Eine ganze Reihe von alten Bekannten gibt es nicht mehr auch den Medien fallen irgendwie auch keine neuen Formate ein über die es sich lohnt, richtig zu diskutieren. Was unterm Strich hier für uns bleibt sind alle möglichen Alltagsfragen, Alltagsgschichten und natürlich die politischen Themen.
Und, ich gebe zu, manchmal bin ich auch etwas forenmüde geworden und beschränke mich teilweise ab und an nur auf das Lesen und weniger mit dem Schreiben.

Insofern bin ich auch sehr froh, dass es uns als Forum noch gibt und auch das es euch als aktive Forenmitglieder noch gibt.
Also versuchen wir das beste draus zu machen indem wir weiter das Forum zu unserem Hauptfeld in der Kommunikation machen und möglichst auch so interessant zu diskutieren, das sich einige andere User gut angesprochen fühlen und auch mal hier und da mitmachen oder antworten.

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10.02.2017 21:17 Elster ist offline Beiträge von Elster suchen Nehmen Sie Elster in Ihre Freundesliste auf
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Ich persönlich liebe die Welt von Foren auch sehr - sonst wäre ich nicht hier. Interessante Diskussionen wie diese gibt es bei Facebook nicht, da wird, wie Elster schon schrieb, einfach auf "Like" geklickt.

Zum Thema Datensammeln von Facebook, Google usw.: Ich denke, was viele Nutzer immer noch nicht verstanden haben, dass sich Facebook nur über das Sammeln von Daten finanzieren kann. Sie sind gewissermaßen die Währung in einer digitalisierten Welt und es hängt von einem selbst, ab wie viel man für die Nutzung der Dienste zahlen bzw. preisgeben möchte. Big Data ist das Stichwort. Hier geht es im Falle von Facebook und Google darum mittels "Targeting" Werbung gezielt und auf den Anwender zugeschnitten einzublenden. ich denke, dass Datensammlen nicht per se schlecht sein muss und heute in vielen Bereichen fast unvermeidlich ist, aber dass dafür Grenzen geschaffen werden müssen. Das Ausmaß dieses Trends ist ja schon jetzt kaum noch zu begreifen oder in konkrete Zahlen zu fassen: Es zeigt sich in der Masse und Geschwindigkeit in der Daten gesammelt werden. ich habe gerade mal recherchiert, wie viele Daten wir heutzutage in etwa ansammeln und bin echt erstaunt und geschockt zugleich: Im Jahr 2014 wurden innerhalb von nur 10 Minuten so viele Daten gesammelt wie in der gesamten Menschheitsgeschichte bis zum Jahr 2002 zusammen. Quelle dieser Zahlen: https://hosting.1und1.de/digitalguide/online-marketing/web-analyse/big-data
-definition-und-beispiele/
.

Ich denke, dass dieses Datensammeln in einer derart digitalisierten Welt nicht zu vermeiden ist und sogar zahlreiche Vorteile haben kann (medizinsiche Forschung etc.). Wo ich Probleme sehe, ist beim potenziellen Missbrauch. Hier müssen die Unternehemen sorgfältig arbeiten. Zudem muss ein rechtlicher Rahmen geschaffen werden, der klar anzeigt wie Big Data gesichert und wie sie verwendet werden darf. Da gibt es sicherlich noch gehörig Nachholbedarf. Letztlich sind neben den Unternehmen aber auch die Nutzer in der Pflicht: Sie sollten schlichtweg keine sensiblen persönlichen Daten preisgeben, die vom Arbeitgeber etc. gegen einen verwendet werden darf. Dafür muss in Schulen auch eine grundlegende Medienkompetenz vermittelt werden, damit sich die jüngeren Menschen nicht noch gläserner machen als sie ohnehin schon sind.

__________________
Liebe Grüße

Anni
04.04.2017 13:29 Anni ist offline Beiträge von Anni suchen Nehmen Sie Anni in Ihre Freundesliste auf
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Ich denke es kommt auch immer drauf an wie "gläsern" man sich so selber fühlt und wie man darüber denkt.
Früher hatte man den Briefkasten voller Werbung und hat sich manchmal gefragt wo die alle deine Adresse her haben. Nachdem das mit dem Adresshandel öffentlich wurde wundert es niemanden mehr.
Heute sind es die vielen Werbemails die einen überfluten könnten und da fragt schon niemand mehr wie die Adressen da hin geraten.
Ich persönlich kann damit umgehen das auch meine Kontaktdaten in alle möglichen Hände geraten könnten. Das lässt sich heutzutage kaum noch verhindern. Die Welt scheint offensichtlich zu wissen das man existiert. Darauf kann man doch eigentlich stolz sein. Pfeiffen Zwinker2
Ich habe es ja schon weiter oben im Thread geschrieben für mich würde es nur etwas eigenartig sein wenn Daten über mich auftauchen die ich niemals selbst über mich veröffentlich habe.
Und das ist eben noch nie passiert. Insofern kann ich bei allen Diskussionen über den "gläsernen Menschen" eigentlich nur lächeln wenn sich da meist die beschweren, die selbst alles immer und überall über sich und ihr Umfeld preisgegeben. Hammer2

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04.04.2017 20:43 Elster ist offline Beiträge von Elster suchen Nehmen Sie Elster in Ihre Freundesliste auf
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