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Zum Ende der Seite springen Atom und Energiepolitik
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Sieben AKW werden vom Netz genommen

Als Reaktion auf die Katastrophe in Japan werden alle sieben bis Ende 1980 in Betrieb genommenen
deutschen Atomkraftwerke vorübergehend vom Netz genommen.

Betroffen sind die Atommeiler Biblis A und B, Neckarwestheim 1,
Brunsbüttel, Isar I sowie Unterweser und Philippsburg 1.

Wie lange die AKW abgeschaltet bleiben, blieb offen.
Röttgen hatte am Montag gesagt, er gehe davon aus,
dass ein während des dreimonatigen Moratoriums abgeschalteter Atommeiler
gar nicht wieder ans Netz gehe.


Quelle: http://www.focus.de/panorama/welt/tsunam...aid_608741.html
15.03.2011 12:07 don ist offline E-Mail an don senden Beiträge von don suchen Nehmen Sie don in Ihre Freundesliste auf
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Atomkraftwerke in der EU

Testen und Beten

Alle AKW in der EU sollen auf den Prüfstand.
Doch die Aktion ist freiwillig, Konsequenzen sind unverbindlich.
So bleibt im schlimmsten Fall nur Gottvertrauen.

„Es müssen Lektionen gelernt werden“


Quelle: http://www.focus.de/panorama/welt/tsunam...aid_608977.html
15.03.2011 19:50 don ist offline E-Mail an don senden Beiträge von don suchen Nehmen Sie don in Ihre Freundesliste auf
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Interview Schavan: Wir wollen den Atom-Ausstieg

Forschungsministerin Annette Schavan spricht sich im Interview mit unserer Redaktion
für einen beschleunigten Umstieg aus der Kernenergie zu erneuerbaren Energien aus.

Was soll sich in der Forschung konkret ändern?

Schavan: Im Mittelpunkt steht bereits der zügige Umbau der Energieversorgung hin zu den erneuerbaren Energien.

Wir fragen jetzt: Welche Möglichkeiten gibt es, diesen Prozess zu beschleunigen?

Unser Ziel ist klar: Wir wollen den Ausstieg aus der Kernenergie zugunsten der erneuerbaren Energien.


Quelle: http://www.rp-online.de/politik/deutschl...aid_975696.html
-------------------------------------------------
„Murphys Gesetz“

Wenn etwas auf verschiedene Arten schief gehen kann,
dann geht es immer auf die Art schief, die am meisten Schaden verursacht.

Alles geht auf einmal schief

Murphy muß ein Optimist gewesen sein Lachen2
15.03.2011 20:33 don ist offline E-Mail an don senden Beiträge von don suchen Nehmen Sie don in Ihre Freundesliste auf
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Ist klar Frau Schavan - in 2 Wochen sind Wahlen. lachen

Es ist noch nicht mal 6 Monate her da war sie die erste die mit der ENBW die Verlängerung der Atomkraftwerkszeiten in Baden-Würtemberg ausgehandelt hatte. aufgebracht

__________________

15.03.2011 20:42 Elster ist offline Beiträge von Elster suchen Nehmen Sie Elster in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von elster
Ist klar Frau Schavan - in 2 Wochen sind Wahlen. lachen

Es ist noch nicht mal 6 Monate her da war sie die erste die mit der ENBW die Verlängerung der Atomkraftwerkszeiten in Baden-Würtemberg ausgehandelt hatte. aufgebracht


klingt Paradox,
aber sieht bestimmt lustig aus,
wenn sich zwei schwarzgelbe ******
am Wahltag ein Kopf an Kopf Rennen liefern.
lachen

edit by senna: beleidigung gelöscht
15.03.2011 20:48 don ist offline E-Mail an don senden Beiträge von don suchen Nehmen Sie don in Ihre Freundesliste auf
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"Kein Reaktor erfüllt die Kriterien"

Wolfgang Renneberg,
Ex-Chef der Bundesatomaufsicht, über variable Sicherheitsstandards,
die verhinderte Stilllegung von Biblis A
und die Gründe für seine Entlassung.


Quelle: http://www.ausgestrahlt.de/hintergrundin...-kriterien.html
15.03.2011 21:11 don ist offline E-Mail an don senden Beiträge von don suchen Nehmen Sie don in Ihre Freundesliste auf
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Die Bundeskanzlerin
habe damals erklärt, alle Sicherheitsfragen seien geklärt.

Gabriel: "Heute steht fest: Nichts entspricht der Wahrheit."

So schnell funktioniert Politik dieser Tage in Berlin.
Noch am Montag hatte die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel angekündigt,
bloß die Verlängerung der AKW-Laufzeiten um zwölf Jahre auszusetzen.
Am Dienstag fielen die deutschen Meiler bereits wie Dominosteine.

"Sicherheit hat in allen unseren Betrachtungen Vorrang" , erklärt Merkel
den bis dato einmaligen Schritt in der Bundesrepublik.
Die Atomkatastrophe in Japan bezeichnete sie als "Zäsur in der Geschichte
der technisierten Welt".


Quelle: http://derstandard.at/1297820506090/Merk...t-AKWs-vom-Netz
15.03.2011 22:05 don ist offline E-Mail an don senden Beiträge von don suchen Nehmen Sie don in Ihre Freundesliste auf
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Dienstag, 15. März 2011
Merkel verteidigt 180-Grad-Wende in AtompolitikSchwarz-Gelb wirbt um rot-grüne Zustimmung
Die schwarz-gelbe Bundesregierung wirbt nach ihrer plötzlichen Kehrtwende in der Atompolitik um die Zustimmung der Opposition. "Lasst uns über die Zeiträume reden", sagt Unionsfraktions-Geschäftsführer Altmeier bei n-tv. Kanzlerin Merkel wehrt sich derweil gegen Vorwürfe, ihr Richtungswechsel sei nur dem Wahlkampf geschuldet. Sie schließt allerdings nicht aus, dass nach dem Moratorium einige der alten Kernkraftwerke wieder ans Netz gehen. Die Opposition wittert nicht nur deshalb hinter der schwarz-gelben Kehrtwende eine Wahlkampfhilfe für Baden-Württembergs Ministerpräsidenten Mappus.

Quelle

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Wenn immer der Klügere nachgeben würde, würde die Welt von Dummen regiert werden.
15.03.2011 23:04 pussycat1 ist offline Beiträge von pussycat1 suchen Nehmen Sie pussycat1 in Ihre Freundesliste auf
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Die Politik , wie der Wind , einmal von da , und dann wieder von da , alle reden und keiner weiß was er will Lachen2

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15.03.2011 23:05 pussycat1 ist offline Beiträge von pussycat1 suchen Nehmen Sie pussycat1 in Ihre Freundesliste auf
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16. März 2011, 18:36 Uhr

Analyse
Merkels AKW-Abschaltung auf wackeligen Füßen

Die Regierung hat die AKW-Abschaltung mit heißer Nadel gestrickt. Die Konzerne könnten mit guten Erfolgsaussichten dagegen klagen. Und die Laufzeiten sind gar nicht ausgesetzt, das Atomgesetz gilt weiter. Kanzlerin Merkel und Umweltminister Röttgen sind in Erklärungsnot.

Berlin (dpa) - Die Regierung hat die AKW-Abschaltung mit heißer Nadel gestrickt. Die Konzerne könnten mit guten Erfolgsaussichten dagegen klagen. Und die Laufzeiten sind gar nicht ausgesetzt, das Atomgesetz gilt weiter. Kanzlerin Merkel und Umweltminister Röttgen sind in Erklärungsnot.


Quelle

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16.03.2011 18:51 pussycat1 ist offline Beiträge von pussycat1 suchen Nehmen Sie pussycat1 in Ihre Freundesliste auf
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Merkel

Deutschlands Kernkraftwerke sind sicher

„Wir wissen, wie sicher unsere Kernkraftwerke sind –
sie gehören zu den weltweit sichersten“, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel
trotz des Atom-Moratoriums nach der Atom-Katastrophe in Japan.

Katastrophe mit „apokalyptischem Ausmaß“

Merkel und die Redner aller übrigen Fraktionen zeigten sich tief bestürzt über
die Ereignisse in Japan und sagten den Menschen Hilfe zu.
„In dieser Stunde schwerster Prüfung steht Deutschland an der Seite Japans“,
sagte die Kanzlerin. Die Katastrophe habe „ein geradezu apokalyptisches Ausmaß“.


Quelle: http://www.focus.de/politik/weitere-meld...aid_609607.html

Japan hat auch immer behauptet
sie hätten die sicherste und beste Kernkraft-Technologie,
Amerika wie auch Russland waren auch immer dieser Meinung.
17.03.2011 13:43 don ist offline E-Mail an don senden Beiträge von don suchen Nehmen Sie don in Ihre Freundesliste auf
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Die mögen auch sicher gewesen sein. Ich will das nicht bezweifeln.

Aber wer baut schon so erdbensicher, daß es solche Erdstößen und so einemTsunamie aushält. kopfkratz Wahrscheinlich niemand auf der Welt.

Wobei, die Kraftwerksgebäude selbst haben ja sogar gehalten. Das Problem war eigentlich nur der Tsunamie. Der hat die kilometerlangen Meerwasserleitungen zum Kühlen unterspült und schwer beschädigt.

Also ich mache da den Japanern keinen Vorwurf nicht sicher gebaut zu haben.

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17.03.2011 19:37 Elster ist offline Beiträge von Elster suchen Nehmen Sie Elster in Ihre Freundesliste auf
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Atomkraft : Merkel für Atomausstieg mit Augenmaß Politik, 17.03.2011, Daniel Freudenreich Berlin. Der Bundestag debattierte am Donnerstag über die Atomkraft. Leise Töne anzuschlagen wegen der Opfer in Japan – das gelang den Rednern nur am Anfang. Nach 30 Minuten hat Angela Merkel (CDU) genug. „Wir sollten uns in diesem Haus, dazu sind wir verpflichtet, um die Wahrheit bemühen“, tadelt die Kanzlerin die Opposition. Wahr und unwahr waren bei der gestrigen Bundestagsdebatte zur Zukunft der Atomkraft dehnbare Begriffe. Rot-Grün hat bei der Reaktor-Sicherheit geschlafen und die schwarz-gelbe Regierung zieht den Altmeilern schneller den Stecker als die heutige Opposition zu ihrer Regierungszeit – so lautet Merkels Wahrheit. Lüge, poltert die Opposition. Die Kanzlerin hat die Sicherheit an die Atomindustrie verschachert, dies hält die SPD für die Realität. Quelle

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17.03.2011 22:18 pussycat1 ist offline Beiträge von pussycat1 suchen Nehmen Sie pussycat1 in Ihre Freundesliste auf
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Vorwürfe sind nun auch vollkommen fehl am Platz @ Elster,
da gebe ich dir Recht,
der Mensch glaubt eben zuviel und kalkuliert das Risiko vollkommen falsch,
solch ein atomarer Unfall und auch die Tsunamies die durch Erdbeben ausgelöst werden sind schon schlimm,
aber viel schlimmer ist das Problem in der Zukunft mit dem Atom-Müll.



Wiederaufarbeitung in La Hague

Schleichende radioaktive Verseuchung und illegale Einleitungen

Ungelöste Entsorgung

Wiederaufarbeitung macht Meeresboden zu Atommüll


Quelle: http://www.greenpeace.de/themen/atomkraf...ng_in_la_hague/
17.03.2011 22:28 don ist offline E-Mail an don senden Beiträge von don suchen Nehmen Sie don in Ihre Freundesliste auf
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Japan: Folgen für die Weltwirtschaft Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Die Kernschmelze des Kapitalismus

"Atom- und Finanzkrise hängen zusammen. Die japanische Schuldenmisere und die weltweite Energieknappheit werden auch die Probleme der Euro-Zone weiter verschärfen. Am Ende des Jahrzehnts wird sich das kapitalistische System von Grund auf geändert haben"


http://www.ftd.de/politik/konjunktur/:ko...s/60026286.html
18.03.2011 09:36
don
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Erdbeben und Tsunamis sollten verboten werden.

Plutonium
Der giftigste Stoff der Welt und der Pharao

Wohin mit dem Atommüll?

Wenn der bekannte ägyptische Pharao Cheops vor 4550 Jahren nicht die berühmte Pyramide gebaut,
sondern ein AKW 4 Jahre lang betrieben hätte,
dann wären neben vielen anderen Abfällen ca. 1000kg Plutonium zusammengekommen.
Bei einer Halbwertszeit von 24110 Jahren (Plutonium 239) wären heute noch 877kg vorhanden.
Nach 10 Halbwertszeiten, also nach 241100 Jahren, müssten immer noch ca. 0,1% der Ausgangsmenge,
also 1kg Plutonium dauerhaft sicher gelagert werden.
Mit der schon im Normalbetrieb gefährlichen Nutzung der Atomenergie (Harrisburg, Tschernobyl)
hat die Atomindustrie weltweit ein unglaubliches Gefahrenpotential für die nachfolgenden Generationen geschaffen.


Quelle: http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrh...lager-info.html
18.03.2011 10:13 don ist offline E-Mail an don senden Beiträge von don suchen Nehmen Sie don in Ihre Freundesliste auf
Nix
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Mich beschäftigt sehr das Schicksal der "Helden" von Fukushima.
Wenn man Agenturberichten glaubt, wollte die Betreiberfirma die Truppe wegen der riesigen Gefährdung schon abziehen, aber die japanische Regierung hätte dann den erneuten Einsatz befohlen und diese Männer damit kurzerhand in den sicheren Tod geschickt.

Ich hielte diese Entscheidung, wenn sie tatsächlich so getroffen wurde, trotz der überaus kritischen Lage für sehr fragwürdig, zumal sich angeblich allerhand Freiwillige aus der Bevölkerung gemeldet haben.
18.03.2011 12:37
Lonicera Lonicera ist weiblich
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Zitat:
Original von Nix
Die Kernschmelze des Kapitalismus

"Atom- und Finanzkrise hängen zusammen. Die japanische Schuldenmisere und die weltweite Energieknappheit werden auch die Probleme der Euro-Zone weiter verschärfen. Am Ende des Jahrzehnts wird sich das kapitalistische System von Grund auf geändert haben"


http://www.ftd.de/politik/konjunktur/:ko...s/60026286.html


Der Autor des Artikels in der "Financial Times Deutschland" sorgt sich aus durchaus nachvollziehbaren Gründen um kapitalistische Aktienmärkte, Finanzsysteme und den Kapitalismus an sich (dessen "Kernschmelze" auch für viele Menschen hierzulande in etwa gleichbedeutend mit dem Weltuntergang wäre).
Aber das ist doch nur die Oberfläche.
Das letzte Hauen und Stechen - auf den Aktienmärkten, um die Sicherung von Rohstoffen, Absatzmärkten und Einflussgebieten, um die scheinbar rettenden Positionen auf dem sinkenden Schiff - würde die Menschheit in einem beispiellos blutigen Strudel mit in den Abgrund ziehen.

Falls nicht zuvor ein weltweit konsequentes Nach- und Umdenken zum entschlossenen Handeln fortschrittlicher Kräfte führt.

Das kapitalistische System bietet der Menschheit keine Zukunft mehr, aber es nicht alternativlos.

Dazu Friedrich Hölderlin: "Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch".

Ich hoffe es für meine Enkel und Urenkel.

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Entweder die Menschheit findet doch noch Wege in eine friedliche, gerechte, solidarische Zukunft, oder sie hat keine mehr

18.03.2011 12:39 Lonicera ist offline Beiträge von Lonicera suchen Nehmen Sie Lonicera in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
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Mich beschäftigt sehr das Schicksal der "Helden" von Fukushima.
Wenn man Agenturberichten glaubt, wollte die Betreiberfirma die Truppe wegen der riesigen Gefährdung schon abziehen, aber die japanische Regierung hätte dann den erneuten Einsatz befohlen und diese Männer damit kurzerhand in den sicheren Tod geschickt.

Ich hielte diese Entscheidung, wenn sie tatsächlich so getroffen wurde, trotz der überaus kritischen Lage für sehr fragwürdig, zumal sich angeblich allerhand Freiwillige aus der Bevölkerung gemeldet haben.


Ich habe das auch gelesen, es ist so,
wenn sich 50 Leute opfern, um Hunderttausende zu retten ist das zu vertreten.
Nur, es bleibt ja nicht bei diesen 50, die Wahrheit über die Spätfolgen werden wir erst in 20 Jahren erfahren.

Japan versteht sich auf Kamikaze und die böße Art Glauben zu vermitteln !
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Der Atomkatastrophe in Japan folgt offenbar eine völlige Neubewertung der Sicherheitsanforderungen in Deutschland. Das Bundesumweltministeriums arbeitet Sicherheitsanforderungen, die kein deutsches Kernkraftwerk ohne teure Umbaumaßnahmen erfüllen kann. Das Ende der deutschen Atomkraft?

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